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Cotton made in Africa: 
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Sozialprojekt der Aid by Trade Foundation
Die Otto Group und die Aid by Trade Foundation haben ein Projekt zur Förderung der schulischen Infrastruktur in Sambia ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Baumwollgesellschaft Dunavant Zambia und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) soll rund 7.000 Mädchen und Jungen in den Projektregionen der Initiative Cotton made in Africa (CmiA) ein besserer Zugang zu Bildung verschafft werden.
http://www.cotton-made-in-africa.com/presse/pressemeldungen/detail/article/otto-group-unterstuetzt-schulprojekt-der-aid-by-trade-foundation-in-sambia.html
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Cotton made in Africa:  Bei Spiegel Online findet Ihr ein sehr interessantes Interview mit der sambischen Finanzexpertin Dambisa Moyo - ob sie James Shikwati kennt?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,785958,00.html
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Cotton made in Africa:  Ländervergleichende Studie in Projektgebieten abgeschlossen - eine breitere Basis für unser Impact Assessment und zukünftige Studien ist damit geschaffen!
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Cotton made in Africa:  has the Spot Die Aid by Trade Foundation kooperiert in Großbritannien mit der Nachhaltigkeits-Expertin Abi Rushton reported

Die Aid by Trade Foundation (AbTF) konnte mit Abi Rushton, Gründerin und Geschäftsführerin des Beratungsunternehmen ethicalexpert, einen neuen Partner in Großbritannien gewinnen. Rushton berät ihre Kunden im Sinne nachhaltiger und ethisch korrekter Supply Chains und sieht für Cotton made in Africa (CmiA) große Chancen auf dem britischen Markt.

HIER gehts zum Interview
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Cotton made in Africa:  CmiA-Interview in der brand1 verpasst? Hier könnt Ihr es nachlesen:
http://www.brandeins.de/archiv/magazin/grossorganisation/artikel/viel-hilft-viel.html
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Cotton made in Africa:  Wer ist eigentlich......James Shikwati?
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Cotton made in Africa:  has the Spot Community Project reported

In Kooperation mit Tchibo und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) startete im Juli 2010 ein Public Privat Partnership (PPP) Projekt zur Förderung der Schulbildung in den Cotton made in Africa-Anbaugebieten in Benin.
http://www.youtube.com/watch?v=Zj6HKJgRmWc
Mit dem Vorhaben in Benin wollen wir sowohl die schulische Infrastruktur als auch die Qualität des Unterrichts in den Regionen Atacora und Donga verbessern. In den nächsten drei Jahren soll ein ganzes Bündel an Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele beitragen.
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Cotton made in Africa:  has the Spot Craig Native reported



Warum designen Sie Outfits aus CmiA?
"Cotton made in Africa unterstützt viele Afrikaner auf ganz direktem Weg. Es ist eine neue Form der Entwicklungszusammenarbeit, keine Spende und kein Geschenk. Die Menschen haben ein Ziel, sie wollen ihr Leben selbst in die Hand nehmen und die Initiative unterstützt sie dabei, selbst für ihr Einkommen zu sorgen. Jeder Kleinbauer ist hier ein aktiver Teil einer Handelsbeziehung und nicht nur ein passiver Hilfsempfänger. Ich als Afrikaner weiß was es bedeutet, nur der Empfänger von Hilfsleistungen zu sein: Finanzielle Hilfe reicht immer nur kurze Zeit und wirkt nicht nachhaltig. Ich freue mich, die Initiative mit meiner Kollektion „Native for Cotton made in Africa“, die ich für OTTO entworfen habe, zu unterstützen. Die Stücke sind für mich kultureller Ausdruck des Post-Apartheidregimes in Südafrika und ich bin sehr stolz darauf, mit ihnen zeigen zu können, welche kreativen Potentiale in Afrika stecken."
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Cotton made in Africa:  has the Spot Hungersnot in Ostafrika reported

Am Horn von Afrika herrscht die verheerendste Dürre seit Jahrzehnten. In einigen Regionen im Süden Somalias gibt es überhaupt keine Nahrungsmittel mehr, Millionen Menschen fliehen vor dem drohenden Hungertod. Interview zur Lage in Ostafrika mit Christoph Kaut, Geschäftsführer Aid by Trade Foundation.

HIER GEHTS ZUR WEBSITE



(Quelle: Welthungerhilfe)


DAS INTERVIEW FINDET IHR IM KOMENTAR!
Cotton made in Africa Herr Kaut, Sie haben den Kontinent häufig bereist. Zurzeit erleben die Menschen in den ostafrikanischen Ländern die schlimmste Trockenheit seit 60 Jahren. Ist das eine reine Naturkatastrophe – oder wo liegen weitere Gründe dafür?

Christoph Kaut: Dürreperioden gibt es in diesen Regionen immer wieder. Dass zurzeit jedoch insbesondere die ländliche Bevölkerung Somalias betroffen ist, verwundert nicht: Der seit zwei Jahrzehnten andauernde Bürgerkrieg ist sowohl für den sehr schlechten Zustand der Infrastruktur verantwortlich als auch dafür, dass Vorsorgemaßnahmen so gut wie gar nicht getroffen wurden. Deshalb gibt es kaum Lebensmittelreserven.

Zudem hat das starke Bevölkerungswachstum in Ostafrika in den vergangenen Jahren länderübergreifend zur Erhöhung der Viehbestände geführt, dadurch sind weite Gebiete überweidet. Die Fruchtbarkeit der Böden nimmt durch Übernutzung und Erosion ab. Obendrein trägt der Klimawandel sein Übriges bei: Zeitpunkt und Intensität von Regenfällen ändern sich, teilweise bleibt der Regen ganz aus. Darauf haben sich die Bauern nicht ausreichend vorbereiten können.

Mit der Initiative „Cotton made in Africa“ bietet die Aid by Trade Foundation Baumwollbauern in Afrika Hilfe zur Selbsthilfe. Die Stiftung baut eine Allianz von internationalen Textilunternehmen auf, die nachhaltig erzeugte Baumwolle von afrikanischen Kleinbauern gezielt für den Weltmarkt einkaufen und weiterverarbeiten. Die Anbaugebiete liegen im westlichen und südlichen Afrika. Hat die Dürre auch Auswirkungen auf Ihre Partner vor Ort?

Kaut: Unsere Anbaugebiete sind ebenfalls von Klimawandel und einem zunehmenden Bevölkerungsdruck betroffen. Durch zu spät einsetzende Regenfälle sanken zum Beispiel in Benin und Burkina Faso die Ernteergebnisse der Kleinbauern um bis zu 33 Prozent. Gemeinsam mit deutschen Entwicklungsorganisationen führen wir Trainingsmaßnahmen vor Ort durch, um dem Klimawandel und abnehmender Bodenfruchtbarkeit zu begegnen. So lernen die Bauern beispielsweise, wie sie Kompostgruben bauen, Erosionsschutzmauern errichten und das Saatgut mit minimaler vorhergehender Bodenbearbeitung ausbringen können. Dadurch soll die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhöht werden, so dass er den häufiger auftretenden Starkregen besser aufnehmen kann. Die Böden können so auch mehr CO2 binden – das mindert die Treibhausgase in unserer Atmosphäre.

Welche Hilfsleistungen müssen aus Ihrer Sicht für die betroffenen Länder Äthiopien, Kenia, Somalia und Dschibuti (siehe Karte unten) derzeit am dringendsten erbracht werden?

Kaut: Jetzt sind direkte Hilfsmaßnahmen das Gebot der Stunde: Am wichtigsten sind Nahrungsmittel, Trinkwasser und ärztliche Versorgung.

Was muss getan werden, um die Lage längerfristig zu verbessern?

Kaut: Damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt, gilt es allerdings, die durch Menschen verursachten Probleme schon bald aktiv anzugehen: So muss etwa die Infrastruktur weiter aufgebaut, landwirtschaftliche Trainingsprogramme durchgeführt und die schulische Bildung verbessert werden.

Ganz wichtig – aber sicherlich am Schwierigsten umzusetzen – ist eine friedliche Lösung des Konflikts in Somalia und der Aufbau einer stabilen Regierung in der Region. Nur so werden Rahmenbedingungen für eine langfristige Entwicklung gesetzt.

Viele Otto Group Mitarbeiter fragen sich, was sie tun können. Was empfehlen Sie ihnen?

Kaut: Alle bekannten Hilfsorganisationen, wie etwa die Welthungerhilfe oder Ärzte ohne Grenzen, sind vor Ort und verdienen sicherlich unsere Unterstützung. Wir sollten jedoch darauf achten, dabei den Spendenzweck nicht auf die akute Nothilfe einzugrenzen. Die Organisationen sollten auch die Möglichkeit haben, die Gelder in langfristige Wiederaufbaumaßnahmen zu investieren.

Das Interview führte im Auftrag der Otto Group: Katja Strube, freie Journalistin.
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Cotton made in Africa:  Cotton made in Africa-Verifzierungsbericht
Hier finden Sie den Bericht über die Ergebnisse der ersten CmiA-Verifizierungsrunde in englischer und französischer Sprache vor.
BERICHT
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Cotton made in Africa:  “Afrika braucht ein neues Selbstbewusstsein”
Im Auftrag der save our nature foundation dreht Züli Aladaĝ zwei Filme zum Thema Cotton made in Africa

INTERVIEW
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Cotton made in Africa:  has the Spot Augen auf beim Baumwollkauf reported

So erkenne ich Cotton made in Africa

Viele Modeuntenehmen kennzeichnen die Ware, deren Kauf die Cotton made in Africa Initiative unterstützt , mit einem gewebten Einnäher und einem größeren Papier-Etikett . Der Stoff-Einnäher zeigt das Logo von Cotton made in Africa: Die weiße Baumwollblüte auf bordeauxrotem Hintergrund ist leicht zu erkennen. Der Schriftzug „Cotton made in Africa“ sorgt zusätzlich dafür, dass Verwechslungen mit anderen Logos ausgeschlossen sind!

Neben dem Einnäher auf der Innenseite der Textilien sind Etiketten mit zusätzlichen Informationen auf der Außenseite von jedem Kleidungsstück mit einem Baumwollfaden befestigt. Die Anhänger aus Pappe sind mit verschiedenen Motiven bedruckt, zeigen aber auch immer das Cotton made in Africa-Logo.



Die Einnäher und Etiketten, die die Verbindung zu Cotton made in Africa kennzeichnen und den Hintergrund der Initiative kurz erklären, werden vom weltweit führenden Hersteller von Etikettiersystemen AVERY DENNISON produziert.
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Becci MewMew Wenn die Menschen, die da auf den Feldern schuften und die Baumwolle anbauen dann auch entsprechend bezahlt werden, finde ichs gut. Denn leider sind die Afrikaner gezwungen ihre hochwertige Baumwolle zu Ramschpreisen zu verkaufen, weil die USA ihre Baumwolle mit Millionen subventionieren...
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Cotton made in Africa:  Afrikanische Baumwolle
Weltweit gefragter Stoff

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Cotton made in Africa:  has the Spot Südafrikanisches Design für Europa reported

CmiA und Tchibo kooperieren mit jungem afrikanischen Designer

Strände, Berge, Meer – Besucher des Landes am Kap der Guten Hoffnung sind fasziniert von der einzigartigen Landschaft. Nun soll ein Stück von Südafrika nach Europa kommen und zwar in Form einer Heimtextilkollektion, die während der Zusammenarbeit der Cotton made in Africa Initiative, dem Unternehmen Tchibo und dem jungen Südafrikaner Clayton Emile Coutriers entstanden ist.
Die Landschaften Südafrikas prägten den jungen, naturverbundenen Designer seit seiner Kindheit, die er in einer ländlichen Region Südafrikas verbracht hat. Die Schönheit der Jahreszeiten und das Farbspiel der Flora und Fauna sind wichtige Quellen seiner Inspiration und haben auch seine Arbeit an der Bettwäschekollektion „Afrika Träume“ für Tchibo maßgeblich beeinflusst. Dass die Kollektion komplett in Cotton made in Africa Baumwolle umgesetzt wurde, ist Coutriers sehr wichtig: „Durch die Kooperation mit Tchibo kann ich den Handel mit Afrika unterstützen und ich freue mich darüber, mit meiner Arbeit zum Erfolg der Cotton made in Africa Initiative beizutragen.“

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Cotton made in Africa (Hamburg, 15. Juni 2011) Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Cotton made in Africa Initiative kooperiert Tchibo zum ersten Mal mit einem jungen afrikanischen Designer. Der südafrikanische Nachwuchskünstler Clayton Emile Coutriers entwarf Artikel der Kollektion „Afrika Träume“ exklusiv für das Handelsunternehmen. Die Bettwäsche wird aus der verantwortungsbewusst produzierten Cotton made in Africa-Baumwolle afrikanischer Kleinbauern produziert und ist ab dem 12. Juli 2011 bei Tchibo erhältlich.

Cotton made in Africa und Tchibo teilen die Ansicht, dass Bildung und die Förderung junger Menschen einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet. Daher bot das Unternehmen dem 24-jährigen Student und Designtalent Clayton Emile Coutriers die Chance, Artikel der Kollektion „Afrika Träume“ zu entwerfen. Coutriers: „Es war sehr spannend etwas zusammen mit einem deutschen Unternehmen für den europäischen Markt zu entwickeln. Mit dieser Arbeit kann ich zeigen, wie modernes, zeitgemäßes Design aus meiner Heimat Südafrika aussehen kann.“ Die Kollektion umfasst neben der zweiteiligen Bettwäsche auch die passenden Dekokissen. Dr. Sven Groos, Direktor Non Food, bei Tchibo über die Zusammenarbeit: „Mit der Sommerbettkollektion ‚Afrika Träume’ entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden nach stilvoller Bettwäsche von nachhaltiger Qualität, zeigen die kreativen Potentiale Afrikas auf und verbessern gleichzeitig die Lebensbedingungen afrikanischer Baumwollbauern.“

Aktuell ist Tchibo der weltweit größte Abnehmer von Cotton made in Africa-Baumwolle. Jedes Jahr stellt das Unternehmen etwa 2 bis 3 Millionen Teile aus der nachhaltigen afrikanischen Baumwolle her. Tina Stridde, Geschäftsführerin bei der Aid by Trade Foundation: „Wir freuen uns, dass Tchibo als einer unserer wichtigsten Partner der Nachfrageallianz seinen Kunden durch die Arbeit von Clayton Coutriers ein authentisches Bild von Afrika vermitteln kann: kreativ, modern und inspirierend.“

Im Rahmen des Engagements für Cotton made in Africa startete Tchibo bereits im Juli 2010 das groß angelegte Public Private Partnership-Projekt „Co-Education“. Dabei sollen sowohl die schulische Infrastruktur als auch die Unterrichtsqualität in sechs Gemeinden Benins verbessert werden. Als erste Maßnahme wurden 10.000 Schuluniformen aus Cotton made in Africa-Baumwolle bereitgestellt.
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Cotton made in Africa: 
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Cotton made in Africa: 
Cotton made in Africa (Hamburg, 26. Mai 2011) Dr. Michael Otto wird mit dem Walter-Scheel-Preis für sein Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit ausgezeichnet. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verleiht dem Hamburger Unternehmer die Auszeichnung für die Gründung der Aid by Trade Foundation und der Initiative Cotton made in Africa, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern einsetzt.
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Cotton made in Africa:  Aid by Trade Foundation
Die Stiftung hinter der Initiative



Nur durch nachhaltige Entwicklung kann die Zukunftsfähigkeit folgender Generationen gesichert und lebenswichtige Ressourcen geschützt werden. Aus dieser Überzeugung heraus gründete Dr. Michael Otto im Jahr 2005 die Aid by Trade Foundation ...
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Cotton made in Africa:  Feine Fasern - Baumwolle aus Afrika

Baumwolle aus Afrika hat relativ lange Fasern und wird sorgfältig handgepflückt. Dies macht sie zu einem qualitativ hochwertigen Rohstoff. Nicht ohne Grund ist Baumwolle ein beliebter Stoff für T-Shirts, Hosen oder Hemden: Baumwolle fühlt sich auf der Haut weich und angenehm an, ist atmungsaktiv und saugstark.
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Cotton made in Africa:  28.04.2011 James Shikwati tritt Kuratorium der Aid by Trade Foundation bei!

Die Aid by Trade Foundation begrüßt einen neuen Kurator: James Shikwati, der für seine Kritik an der klassischen Entwicklungshilfe bekannt ist, wird sich zukünftig als Kurator für die Belange der Stiftung engagieren und sie bei der Verwirklichung ihrer Ziele unterstützen.
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Cotton made in Africa:  „Nachhaltigkeit“ – Mehr als nur ein Trendwort

Für die Aid by Trade Foundation setzt sich der Begriff der Nachhaltigkeit aus Ökonomie (Profit), Soziales (People) und Ökologie (Planet) zusammen. Die Aid by Trade Foundation definiert folgende „Nachhaltigkeitsindikatoren“:

Profit – Einkommen und Anlagevermögen der Farmer
People – Anteil der Kinder mit Schulabschluss
Planet – Wassernutzung und Bodenfruchtbarkeit

Nach Ansicht von Cotton made in Africa ist eine nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit erst garantiert, wenn alle drei oben genannten Felder ausgewogen berücksichtigt werden. Nur dann verbessern sich die Lebensbedingungen der afrikanischen Kleinbauern auch langfristig. Cotton made in Africa überprüft regelmäßig, inwiefern die Kriterien zur Erreichung dieser Indikatoren erfüllt werden. So lässt sich die Entwicklung in den einzelnen Anbaugebieten konkret nachvollziehen.