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Klaas Nuttbohm:  Keith Coleman hat einige seiner persönlichen Bilder der "Albert Watson für Cotton made in Africa"-Mission online gestellt. Seit mehr als 15Jahren arbeitet er mit Watson zusammen und gilt vor allem als "Dunkelkammer-Experte"...
Impressionen aus Natitingou, Benin:
http://www.keithcoleman.net/
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Cotton made in Africa:  has the Spot Africa Fashion Roundtable talk at the House of Lords reported

http://www.africafashionguide.com/2011/12/africa-fashion-roundtable-talk-at-the-house-of-lords/
"The event was organised by the Ethical Fashion Forum, The All Party Parliamentary Group (APPG) on Ethical Fashion and was host was the APPG representative and also MadeBy Ambassador Baroness Lola Young. Including members from both the House of Commons and the House of Lords, APPGS informally meet together in order to discuss a particular issue of concern.

I was invited to be a speaker on the panel alongside MantisWorld – who gave an overview of starting up and creating a garment factory in Africa; ASOS GreenRoom and ASOS Africa buyer – who spoke about how this initiative made a difference for the real people who made the product; Cotton Made in Africa – who highlighted the cotton story of Africa (an area very close to my heart and one of the reasons why I started Africa Fashion Guide) and Comic Relief – talking of the programs and funding available by them for enterprise projects in Africa. We were all there to tell our stories, answer questions and above all inspire and motivate attendees to the opportunities already existing and those that have made an impact to Africa’s fashion and textile industry."

Author: Jacqueline Shaw
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Cotton made in Africa:  Update: CmiA Kriterien überarbeitet
To further improve the positive impact of its Cotton made in Africa Initiative (CmiA), the Aid by Trade Foundation (AbTF) together with its stakeholders has revised the CmiA verification criteria.
www.cotton-made-in-africa.com/downloads/dokumente.html
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Cotton made in Africa:  has the Spot Julia Starp setzt auf Cotton made in Africa reported

Die erfolgreiche Hamburger Jungdesignerin Julia Starp hat exklusiv für OTTO eine achtteilige Frühjahr-Sommer Kollektion entworfen. Die Kollektion besteht unter anderem aus der nachhaltig produzierten Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa und macht einmal mehr deutlich: Nachhaltige Mode ist angesagt und stylisch.

Mit der Kollektion „ECOREPUBLIC by Julia Starp“ präsentiert OTTO zum Start der Frühjahr-Sommer Saison 2012 angesagte Outfits mit nachhaltiger Qualität. Im Mittelpunkt der Kollektion steht der Einsatz nachhaltiger Materialien, die unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte hergestellt wurden. Neben Bio-Baumwolle findet auch Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa Verwendung. Die Initiative fördert den Baumwollanbau in Subsahara-Afrika, indem sie den Kleinbauern moderne, effiziente Anbaumethoden mit einem möglichst geringen Pestizideinsatz vermittelt. Dadurch trägt sie dazu bei, die Lebensbedingungen von aktuell rund 230.000 afrikanischen Kleinbauern und ihren Familien zu verbessern

Julia Starp erntet mit ihren nachhaltigen Kreationen große Anerkennung in der Szene. Stars wie Barbara Meier und Sabine Kaack ließen sich schon von ihr einkleiden. 2012 wird sie abermals mit ihrer Kollektion auf der Berliner Fashion Week zu sehen sein. „Exklusivität und Nachhaltigkeit sind für mich kein Widerspruch. Im Gegenteil, meine Kreationen werden mit nachhaltigen Stoffen erst vollkommen“, erklärt die 29-Jährige. Anhand von trendbewussten Designs von Tops, T-Shirts oder eines Mantels, zeigt Julia Starp, wie Nachhaltigkeit und Fashion zusammengebracht werden können und betont dabei: „Mir ist es wichtig, dass meine Mode länger als eine Saison getragen werden kann – auch dies ist Teil der nachhaltigen Philosophie meiner Mode“.

Die komplette Kollektion „ECOREPUBLIC by Julia Starp“ ist auf otto.de sowie im OTTO-Hauptkatalog Frühjahr-Sommer 2012 erhältlich.
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Cotton made in Africa: 
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Deichtorhallen Hamburg kündigen Albert Watson-Ausstellung an
Die Deichtorhallen Hamburg haben bei ihrer Jahrespressekonferenz am Donnerstag den 12. Januar das offizielle Ausstellungsprogramm für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Neben einer Retrospektive zu Saul Leiter, Expositionen von Antony Gormley „Horizon Field Hamburg“ und Wim Wenders „Places, strange and quiet“ wird „Albert Watson – Visions and Memories feat. Faces of Africa“ das wichtigste Projekt des renommierten Kunsthauses sein.

Die Ausstellung „Albert Watson – Visions and Memories feat. Faces of Africa“ findet vom 14. September 2012 bis 06. Januar 2013 im Haus der Photographie statt. Zu sehen sind neben einer Gesamtschau des Werks von Albert Watson, die bisher unveröffentlichtes Material enthält, auch neue Bilder des berühmten Fotografen – die „Faces of Africa“. Anfang Dezember war Watson im Auftrag der Aid by Trade Foundation für zwei Wochen nach Benin gereist, um dort Kleinbauern abzulichten, mit denen Cotton made in Africa (CmiA) zusammenarbeitet. Die dabei entstandenen Fotografien sollen die Menschen hinter CmiA zeigen, einen Einblick in ihre Lebenswelten gewähren und so ein besseres Verständnis von der Arbeit der Initiative vermitteln.
Cotton made in Africa Erste Eindrücke von Albert Watsons "Cotton made in Africa Reise" liefern die Bilder seines Photoassistenten Keith Coleman: http://www.keithcoleman.net
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Cotton made in Africa:  +

CmiA gewinnt C&A Social Media Weihnachtskampagne!

Mit deutlichem Vorsprung konnte CmiA die meisten Votes auf sich vereinen! Vielen Dank an alle Unterstützer, Freunde und Partner. Wir halten Sie auf dem Laufenden, welches Projekt mit der Gewinnsumme unterstützt wird!

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Cotton made in Africa: 
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Baroness Lola Young - The CmiA experience
Baroness Lola Young ist Cotton made in Africa's Fürsprecherin im britischen Oberhaus und begleitete die CmiA Stakeholder Conference 2011 in Sambia.

Hier findet man ihre Eindrücke hierzu:
http://source.ethicalfashionforum.com/article/a-word-from-our-guest-editor-baroness-lola-young
oberrymaur John <strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2011-collection-c-2048.html">Louis Vuitton 2011 Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2011-collection-c-2048.html">Louis Vuitton Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2011-collection-c-2048.html">LV 2011 Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2010-collection-c-2001.html">Louis Vuitton 2010 Collection</a></strong><br>
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On the other hand, one have to be careful when selecting your branded ball shoes.A NEW concerned Nike, the industry leading brand of baseball shoes, went to this extent of offering a discover warning buyers that they are careful associated with stores offering big rate reductions
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Cotton made in Africa: 
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Aid by Trade Foundation präsentiert Initiative im britischen Oberhaus
Cotton made in Africa knüpft Kontakt zur britischen Modebranche
Die Aid by Trade Foundation hat die Chance genutzt, ihre Initiative Cotton made in Africa (CmiA) bei einem Round Table im Hou-se of Lords, dem britischen Oberhaus, Anfang Dezember vorzu-stellen. Das Ethical Fashion Forum hatte hier Vertreter der Textil- und Modeindustrie zusammengebracht, um auf das Thema “Afri-kanische Mode und Produktion” aufmerksam zu machen. LINK
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Cotton made in Africa: 
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Albert Watson fotografiert Cotton made in Africa-Kleinbauern -> Starfotograf bringt ein Stück Benin nach Hamburg
Cotton made in Africa (CmiA) und die Deichtorhallen Hamburg haben den Starfotografen Albert Watson nach Benin geschickt. In den letzten zwei Wochen fotografierte Watson Baumwollbau-ern, die mit der Initiative zusammenarbeiten. Die Bilder werden nächstes Jahr im Rahmen einer Gesamtschau des Werks von Albert Watson unter dem Titel „Albert Watson – Memories and Visions feat. Faces of Africa“ im Haus der Photographie ausge-stellt. LINK
Cotton made in Africa Die fertigen Bilder werden voraussichtlich vom 14. September 2012 bis zum 6. Januar 2013 im Haus der Photographie in den Deichtorhal-len Hamburg zu sehen sein.
Cotton made in Africa Am Abend des 13. Septembers gibt es jedoch die große Eröffnung!
Wie in den Deichtorhallen üblich gibt es dann die großen Festreden, Gedanken des Künstlers zu seinen Werken sowie Drinks und Snacks.
EINTRITT FREI!
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Cotton made in Africa:  *

* Cotton made in Africa ist Teil der C&A Social Media Weihnachts-Kampagne *



„Facebook-User bestimmen über die Verteilung von 500.000 € an drei soziale Organisationen“

Stimm jetzt ab – mit einem Klick für Cotton made in Africa. Deine Stimme entscheidet über die Verteilung des C&A „Happiness Giveaways“ LINK

Seit Oktober 2011 ist C&A Teil der Nachfrageallianz der Cotton made in Africa Initiative. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf und Brüssel plant für das Jahr 2012 1.000 Tonnen der nachhaltig produzierten Baumwolle aus Afrika abzunehmen. Jetzt arbeiten CmiA und C&A auch im Bereich social Media zusammen.
Anna savemynature Neben Cotton made in Africa nehmen an der Kampagne teil:

terre des hommes: Die Kinderschutzorganisation, führt neben vielen anderen Betätigungsfeldern auch Schul- und Bildungsprojekte in verschiedenen Ländern durch. Eines der langfristigen Projekte, das C&A in Zusammenarbeit mit terre des hommes und den Salesianern Don Bosco unterstützt, ist z.B. der Bau und der Betrieb eines Berufsschulzentrums in der indischen Textilstadt Tirupur.

Mercy Corps: Mit der Mission das Leiden, die Armut und die Unterdrückung der Welt zu verringern, und den Menschen zu helfen sichere, produktive und gerechte Gemeinschaften aufzubauen, hat C&A sich für eine weitere starke Organisation entschieden. Mercy Corps versucht Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und unterstützt im Rahmen dessen verschiedene Projekte, wie beispielsweise die Hilfe der Erdbebenopfer in Haiti.
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Cotton made in Africa:  What's your number?
http://www.bbc.co.uk/news/world-15391515

Die steigende Weltbevölkerung und globale Veränderungen der Demographie-Strukturen sind wesentliche Faktoren in der nachhaltigen Zukunftsgestaltung.

Was ist Eure Nummer?
Martha savemynature I am the 4,625,389,286th person
Isa K I am the 4,970,284,906th person
Kevin Schrickel Nummer 5.201.934.276 ;)
Klaas Nuttbohm 4,741,560,902ndperson alive on Earth & the
79,499,960,015thperson to have lived since history began
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Cotton made in Africa:  has the Spot „Khaki-Projekt“ - Gemeinsam für Bildung in Nordbenin reported

Da Schuluniformen in Benin teuer sind, kann fast jedes 4. Kind in den Anbauregionen von Cotton made in Africa (CmiA) nicht in die Schule gehen. Unterstützen Sie mit OTTO und CmiA das „Khaki-Projekt“ und ermöglichen Sie Kindern den Schulbesuch.

http://www.betterplace.org/de/projects/7889-khakis-schuluniformen-fur-benin

Die Entwicklung ländlicher Regionen ist ein Schlüssel zur Bekämpfung vieler sozialer und ökologischer Probleme. Bildung spielt hierbei eine besondere Rolle – ist jedoch in den ärmsten Regionen Afrikas südlich der Sahara unerschwinglich. Nahezu jedes vierte Kind in den Cotton made in Africa Anbauregionen geht nicht zur Schule, weil die hierfür notwendigen Schuluniformen (Khakis) für die armen Familien unbezahlbar sind. Gemeinsam mit OTTO und der Cotton made in Africa Initiative können Sie nun auf betterplace.org für das „Khaki-Projekt“ aktiv werden und Kindern den Besuch der Grundschule ermöglichen. Durch Ihre Spende helfen Sie einem Kind nicht nur, Zugang zur Schulbildung zu bekommen, sondern fördern auch die lokale Wirtschaft Benins, da die Schuluniformen in Benin gefertigt werden.

Zum Hintergrund: Trotz der staatlichen Bemühungen, die Grundschulbildung auch in den ländlichen Gegenden Benins zu verbessern, kommen in unserer Projektregion nach wie vor rund ein Drittel der Kinder nicht in den Genuss einer Schulbildung. Hierbei spielt das geringe Einkommen der Bauern eine große Rolle, denn für den Schulbesuch müssen Uniformen und Bücher angeschafft werden – für viele Familien ein unerschwinglicher Luxus. Mittelfristig ist es das Ziel der Initiative Cotton made in Africa, die kleinbäuerlichen Einkommen zu steigern, kurzfristig muss die schulische Bildung aber mittels konkreter Projekte gefördert werden.

http://www.betterplace.org/de/projects/7889-khakis-schuluniformen-fur-benin
Cotton made in Africa OTTO Khakis gehen nach Kouandé

Der Besuch unserer Anbauregionen in der Region um Natitingou führte mich mehrere Male in die Gemeinde Kouandé. Der Weg dort hin führte über eine ziemlich gut ausgebaute "Dust Road", die ihrem Namen in der einsetzenden Trockenzeit alle Ehre macht. Am Wegesrand sah man hin und wieder die kleinen Baumwollmärkte, Sammelpunkte, an denen die Baumwolle der Kleinbauern von den Baumwollgesellschaften abgeholt werden. Die Baumwollfelder allerdings lagen weiter versteckt im Hinterland.

Die Wege dorthin sind schmaler und sind für normale PKWs und die alten LKWs der Baumwollgesellschaften kaum passierbar. Dort gelegene Siedlungen haben aufgrund der Distanz zu größeren Dörfern eigene Schulen, in denen aufgrund der Gesamtschülerzahl jahrgangsübergreifend unterrichtet wird.

In einem Gespräch mit den Dorfältesten und einer Schamanin stellte sich heraus, dass einige der Kinder "nicht so richtig" für die Schule angemeldet seien, da ihnen die Uniformen fehlten. Die Eltern der Kinder wären zu arm sich immer wieder neue Khakis leisten zu können, die Kinder würden ja auch fast den ganzen Tag in ihnen herumlaufen und die Regenzeit täte jedes Jahr ihr Übriges, den Verschleiß der Kleidung zu fördern.In den entlegenen Dörfer sei es für die Familien schwer Dinge anzuschaffen, die nicht direkt vor Ort produziert werden würden.

Wir haben daher beschlossen in diesen Gemeinden punktuell anzusetzen und die bereits von OTTO gespendeten Uniformen dort an bedürftige Familien zu verteilen. Engagierte Mitarbeiter aus der landwirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit kennen die Gemeinden sehr gut und werden die Übergabe der Uniformen betreuen.
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Cotton made in Africa:  has the Spot Africa Fashion Guide - Ethical Fashion Forum Source Expo 2011 Review reported

by africafashionguide.wordpress.com (Imogen Butler)

[...]
The last seminar to be held on the second day of the Expo was titled ‘Africa – Towards vertical supply’ and led to a very interesting discussion on the state and future of the African textile and apparel industry. The panel was composed of Abi Rushton of Cotton Made in Africa (CMiA), Mantis world founder Prama Bhardwaj, Paola Masperi of Mayamiko trust, and Christian Smith of ASOS. The wide variety of backgrounds, perspectives and experiences of the panellists led to a wide variety of interesting points being made. For example, Paulo of Mayamiko, a development textile project in Malawi, explained the difficulties they face in trying to get local fabrics. With refreshing honesty she confessed that it is impossible for them to say genuinely where their fabrics have come from as Chinese imitations of ‘traditional’ cloths are so accurate nowadays. However she still holds hope and aims for Mayamiko to have a vertical supply chain on day and therefore to maximise the value added and benefits to the Malawian economy. Nevertheless she also commented on the problems of there being no Fair Trade certification for cotton in Malawi and it being very hard to get everything 100% ethical under one roof.

[...]

mehr lesen:
http://africafashionguide.wordpress.com/2011/10/30/source-expo-2011-tradeshow-review/
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Cotton made in Africa:  has the Spot AfriCert - Interview mit Auditorin Ruth Nyagah reported

AfriCert ist in Kenia ansässig und führt auf dem gesamten Kontinent Zertifizierungen, Verifizierungen und Workshops durch - unter anderem Utz Certified for Coffee und Cotton made in Africa (CmiA).

Bei TSPN im Interview: Ruth Nyagah - eine sehr erfahrene Auditorin aus Kenia:

"1. TSPN : Ms Nyagah, since 1994 you work for AfriCert, Kenia. Can you give us a short overview on AfriCert and your field of work?

Africert was set up as a result of a GAP analysis that had been done by GTZ( GIZ) in 2001 about the need for a local certification body. This was initially for organic inspection but later included EUREPGAP which was just starting to gain some importance in the local fresh produce sector.

In 2004 GTZ contracted me through the International Center for Insect Physiology and Ecology (ICIPE) to start developing the concept of setting up a local certification body and this is how Africert was born.
[...]
However, Africert does conduct organic inspection through a subcontracting with CERES GmbH whenever there is a client locally in need of organic certification. Africert has grown since then and has a number of standards that it certifies or verifies under its accreditation. These are GlobalGap, Utz Certified, Leaf Marques, CmiA (Cotton Made in Africa), Rainforest Alliance and ETP (Ethical Tea Partnership). Africert works through a subcontracting with MPS to carry out inspections for cut flowers in Africa.
[...]"
mehr zum Interview unter:
http://tradestandards.org/en/Article.274.aspx

mehr über AfriCert:
http://www.africert.co.ke/
mehr über Cotton made in Africa:
www.cottonmadeinafrica.org
mehr zu UTZ CERTIFIED
http://www.utzcertified.org/
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Cotton made in Africa:  has the Spot Cotton made in Africa - COMPACI Stakeholder Workshop 2011 reported

Die Baumwoll-Familie wächst weiter zusammen
Die Cotton made in Africa Initiative hat gemeinsam mit der Competitive African Cotton Initiative (COMPACI) zur 5. Stakeholder Konferenz nach Livingstone in Sambia eingeladen. Über 90 Vertreter von Baumwollgesellschaften, Bauernverbänden, Textilunternehmen und NGO’s aus Afrika, Europa und den USA tagten in der Zeit vom 12. - 14. Oktober in Livingstone an den Victoriafalls um voneinander zu lernen und miteinander zu diskutieren. Was dieses Zusammentreffen so besonders machte, war die Tatsache, dass Vertreter der gesamten textilen Wertschöpfungskette über Ihre Arbeit berichteten: Vom südafrikanischen Modedesigner, über einen Vertreter des Unternehmens Tchibo bis hin zum Baumwollbauern – die Arbeit und die Erfahrungen mit CmiA und COMPACI wurden aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Die Auswahl der präsentierten Themen war dabei sehr vielfältig. So konnten sich die Teilnehmer in Vorträgen und Arbeitsgruppen beispielsweise über die Ergebnisse einer ersten Messung der Projekterfolge in den Projektgebieten, über grünere Pestizide oder über optimiertes Saatgut informieren. Eine Paneldiskussion, mit Vertretern aus UK, Deutschland und den USA vermittelte Einsichten in die Herausforderungen und Chancen der internationalen Vertriebsarbeit von Cotton made in Africa.
Vor allem der Erfahrungsaustausch unter den Bauernvertretern und den Baumwollgesellschaften der einzelnen afrikanischen Projektländer war für die Teilnehmer sehr fruchtbar. Berichte aus Ländern wie Sambia, Kamerun oder Benin boten gute Möglichkeiten voneinander zu lernen und miteinander zu diskutieren.
Cotton made in Africa Im Anschluss an die Konferenz reiste eine 12-köpfige Delegation weiter nach Lusaka um die unmittelbare Umsetzung der Arbeit von COMPACI und CmiA im Feld kennenzulernen. Organisiert hatte die Baumwollgesellschaft Dunavant Zambia für die Gäste neben dem Besuch bei einer Kleinbäuerin, die Teil der CmiA Initiative ist und der seit kurzer Zeit ein Traktor für die Feldarbeit zur Verfügung steht, was ihre Arbeit und auch ihre Erträge positiv beeinflussen wird, auch die Demonstration von „good agricultural practises“ auf einer ausgewiesenen Lehr-Farm sowie der Besuch einer Grundschule. Diese wird im Rahmen des gemeinsamen Sozialprojektes von Otto Group, Dunavant Zambia und DEG renoviert und erweitert. Insgesamt sollen durch das gemeinsame Bildungsprojekt rund 7.000 Mädchen und Jungen in den Projektregionen Sambia eine bessere schulische Infrastruktur geboten und ihnen damit ein leichterer Zugang zu Bildung verschafft werden.
Cotton made in Africa Berichterstattung über den COMPACI/CmiA Stakeholder Workshop im SAI Newsletter

http://www.sa-intl.org/index.cfm?fuseaction=Page.ViewPage&PageID=1177
Cotton made in Africa Berichterstattung über den COMPACI/CmiA Stakeholder Workshop bei EcotextileNEWS
http://www.ecotextile.com/materials-production-news/opportunities-for-african-cotton-11243
Cotton made in Africa Cotton made in Africa: Update: CmiA Kriterien überarbeitet
To further improve the positive impact of its Cotton made in Africa Initiative (CmiA), the Aid by Trade Foundation (AbTF) together with its stakeholders has revised the CmiA verification criteria.
www.cotton-made-in-africa.com/downloads/dokumente.html
Cotton made in Africa Cotton made in Africa stellt neuen Environmental Action Plan vor

Key Performance Indicators (KPIs) schaffen mehr Transparenz und Einsicht in die Arbeit von CmiA in Afrika

Im Rahmen eines innovativen und ganzheitlichen Ansatzes arbeitet die Aid by Trade Foundation kontinuierlich an der Verbesserung der Lebensbedingungen von afrikanischen Baumwollkleinbauern. Ein zentraler Aspekt von Cotton made in Africa ist der ölologische Fußabdruck bei der Baumwollproduktion, um auch zukünftigen Generationen zu ermöglichen von der Landwirtschaft leben zu können. Zusammen mit ihren Stakeholdern hat CmiA nun einen Environmental Action Plan erarbeitet, der Key Perfomance Indicators (KPIs) in fünf Kategorien aufstellt: Agrochemikalien, Bodenfruchtbarkeit und Erosion, Wasser, Biodiversität und generelle Themen. Ab sofort ist dieser Environmental Action Plan auch öffentlich hier auf unserer Website verfügbar.

Die kontinuierliche Verbesserung ist ein wesentlicher Bestandteil der Philpsophie von Cotton made in Africa. Um voneinander zu lernen, hat CmiA bereits die partizipierenden Länder an einen Tisch gebracht, um sich im Rahmen eines Netzwerkes über Ideen, Methoden und praktische Anwendungsmöglichkeiten auszutauschen. Darüber hinaus möchten wir durch die Publikation unseres Environmental Action Plans mehr Transparenz über CmiA schaffen und allen Interessierten einen tieferen Einblick in unsere Arbeit in Afrika ermöglichen.

Links:

www.cottonmadeinafrica.org/fileadmin/cmia_abtf/CmiA_environmental_action_plan_2011.pdf
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Cotton made in Africa:  has the Spot “Wild Earth Cotton” feat. Cotton made in Africa reported

Hermes Otto International has today announced the launch of the new sustainable fashion brand “Wild Earth Cotton” that will feature Cotton made in Africa.

The Wild Earth Cotton collection will appeal to the growing demand from ethical and sustainably conscious consumers in the UK and Germany who want to buy attractive contemporary casual fashion at everyday prices.

Wild Earth Cotton is a collection of mid to premium market Ladies’ and Men’s casual fashion designed to reflect the ethos and fashion influence of the sustainable CmiA cotton at its heart. The first collection will be available in store during autumn 2012.

Derek Binns, Hermes Otto International UK Commercial Director, comments: “Wild Earth Cotton represents a major step forward in the provision of fully traceable sustainable fashion at no extra cost to the consumer. The Wild Earth Cotton collection bridges the ‘values to action’ gap frustrating the growing body of ethical and sustainable orientated consumers.”
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Cotton made in Africa:  has the Spot C&A tritt der Nachfrageallianz bei reported

C&A bezieht nachhaltig produzierte Baumwolle von Cotton made in Africa

C&A ist der Nachfrageallianz der Initiative Cotton made in Africa beigetreten. Das Unternehmen plant für das Jahr 2012 1.000 Tonnen der nachhaltig produzierten Baumwolle aus Afrika abzunehmen und in seinen Produkten zu verarbeiten.

Erfahren Sie mehr
Cotton made in Africa Cotton made in Africa ist Teil der C&A Social Media Weihnachts-Kampagne
Seit Oktober 2011 ist C&A Teil der Nachfrageallianz der Cotton made in Africa Initiative. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf und Brüssel plant für das Jahr 2012 1.000 Tonnen der nachhaltig produzierten Baumwolle aus Afrika abzunehmen. Jetzt arbeiten CmiA und C&A auch im Bereich Social Media zusammen.

C&A Europa unterstützt im Zeitraum vom 1. Dezember bis Anfang Januar die Organisationen „terre des hommes“, „Mercy Corps“ und „Cotton made in Africa“ mit einer Summe von insgesamt 500.000 €. Dabei legt nicht das Modeunternehmen fest, wie hoch die Unterstützung der einzelnen Organisationen ausfällt, sondern lässt europaweit User und Fans der länderspezifischen C&A Facebook-Seiten unter http://on.fb.me/uf4ZIR per Klick darüber entscheiden.

Ziel dieser Kampagne ist es, über die aktive Einbeziehung der sozialen Netzwerke Aufmerksamkeit für die Arbeit der drei Organisationen zu generieren. Sie ist Teil einer jährlichen C&A Spendenaktion, die Projekte auf internationaler sowie nationaler und lokaler Ebene unterstützt.
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Cotton made in Africa:  Die Aid by Trade Foundation - Cotton made in Africa Initiative ist für den Utopia Award 2011 nominiert.
Der Utopia Award zeichnet in den vier Kategorien Organisationen, Produkte, Unternehmen und Vorbilder jeweils den aus, der 2011 wirklich etwas nachhaltig bewegt hat.
Hier könnt Ihr für uns abstimmen:
http://www.utopia.de/branchenbarometer/utopia-award-2011-voting

Wir freuen uns auf ein spannendes Voting und Eure Unterstützung!
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Cotton made in Africa:  has the Spot Aid by Trade Forum 2011 - Kampf um knappe Ressourcen in den Entwicklungsländern reported

Entwicklungspolitische Themen stärker in die öffentliche Diskussion rücken und Aufmerksamkeit für das Thema „Hilfe durch Handel“ schaffen – das ist das Ziel des Aid by Trade Forums, das gestern zum zweiten Mal in Berlin stattfand. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien, wie Bundesminister Dirk Niebel, Journalist und Autor Frank Sieren oder SGL Carbon-Chef Robert Koehler, folgten der Einladung des Aid by Trade Foundation-Gründers, Dr. Michael Otto, um zu diskutieren, ob Entwicklungsländer den Wettlauf um endliche Rohstoffe für sich nutzen können.
http://www.cotton-made-in-africa.com/presse/pressemeldungen/detail/article/aid-by-trade-forum-2011.html

Das Forum fand in den Räumen der Hamburger Landesvertretung statt.
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Cotton made in Africa:  Pressemeldung 29.09.2011 Aid by Trade Forum 2011
Kampf um knappe Ressourcen in den Entwick-lungsländern
Klaas Nuttbohm war sehr spannend - tolle Gäste!
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Cotton made in Africa:  BCI und CmiA unterzeichnen MoU



Am 23. September 2011 unterzeichneten die Better Cotton Initiative (BCI) und die Aid by Trade Foundation (AbTF) ein Memorandum of Understanding (MoU). Beide Organisationen wollen zukünftig zusammen arbeiten: Cotton made in Africa (CmiA) soll zukünftig auch im Rahmen von Better Cotton verkauft werden. Zusätzlich sollen die Aktivitäten beider Organisationen zukünftig auf einander abgestimmt und harmonisiert werden. Ziel beider Initiativen ist es, ein Partnership Agreement miteinander zu schließen, dies wird bis Ende 2011 – spätestens bis 31.März 2012 angestrebt. Eine erfolgreiche Partnerschaft würde es ermöglichen die von der AbTF erzeugte Cotton made in Africa Baumwolle bis 2012 auch als Better Cotton-Baumwolle auf dem Markt anbieten zu können. Dadurch würde für Textilunternehmen und -händler der Zugang zu nachhaltiger Baumwolle deutlich erleichtert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit hunderttausender Kleinbauern aus Subsahara-Afrika gefördert werden.
Klaas Nuttbohm Die Nachfrage nach Cotton made in Africa - Motor und Schlüssel für die nachhaltige Entwicklung des afrikanischen Baumwollanbaus in den Anbauregionen der Partner der Initiative...