Löschen…
Cotton made in Africa:  Es sind manchmal doch die einfachen Methoden, die nachhaltig funktionieren: Hochwasserwarnsystem in Mosambik
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,829512,00.html
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa: 
Jan17
Löschen…
Cotton made in Africa:  Wir werden auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit s.Oliver beim Afrika Festival in Würzburg sein!

Kommt vorbei!

25. bis 28. Mai in Würzburg
http://www.africafestival.org/
Cotton made in Africa ...Wir freuen uns! =D
Löschen…
Cotton made in Africa:  Afrika ist mobil!
...mobiler als Europa?
http://www.economist.com/blogs/graphicdetail/2012/04/daily-chart-12
Löschen…
Janine Röhr:  Wo ist der Onlineshop?
Cotton made in Africa Hallo Janine,
Vielen Dank für Dein Interesse an Produkten, die Cotton made in Africa unterstützen.
Leider gibt es keinen Cotton made in Africa Onlineshop --> Wir vermitteln lediglich nachhaltige Baumwolle an die Partner unserer Nachfrageallianz.
Hier findest Du eine Übersicht über unsere Partner - hoffentlich wirst Du bei deren Onlineshops fündig =)
http://www.cotton-made-in-africa.com/mitwirken/unternehmerische-gruende.html#c1093

Viele Grüße
Klaas
Löschen…
Cotton made in Africa:  Neuigkeiten von Cotton made in Africa - Newsletter VI / Februar 2012 erschienen.

http://eepurl.com/joUKv
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa:  hat den Spot Mosambik wird sechstes Projektland von Cotton made in Africa gemeldet!

Cotton made in Africa (CmiA) weitet sein Engagement in Südostafrika aus: Ab sofort nehmen auch 75.000 Baumwoll-Kleinbauern aus Mosambik an der Initiative teil. Wie die bisherigen Projektländer gehört auch Mosambik zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. CmiA zielt mit dem Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel darauf ab, die Armutsspirale zu durchbrechen und die Lebensbedingungen von nunmehr rund 420.000 Kleinbauern in sechs afrikanischen Ländern zu verbessern.

Mosambik ist nach Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Malawi und Sambia inzwischen das sechste Projektland von Cotton made in Africa. Vor Ort kooperiert die Initiative mit der Baumwollgesellschaft Plexus Mozambique. Insgesamt profitieren rund 255.000 Kleinbauern und Familienangehörige von der Zusammenarbeit. Die Initiative und ihre Trägerorganisation, Aid by Trade Foundation (AbTF), rechnen für die Erntesaison 2011/12 mit 13.325 Tonnen entkörnter Baumwolle aus Mosambik. Christoph Kaut, Managing Director der Stiftung und verantwortlich für den Bereich Development Policy: „Wir verfolgen das Ziel, die Armut in Subsahara-Afrika zu bekämpfen. Mit den Kleinbauern und ihren Familien in Mosambik erreichen wir mit unserer Arbeit insgesamt über 2,6 Millionen Menschen und werden dieses Jahr voraussichtlich 160.000 Tonnen entkörnte Baumwolle produzieren. Damit werden bereits rund 15 Prozent der gesamten Baumwollproduktion in Subsahara-Afrika nach den CmiA-Standards nachhaltig angebaut.“
http://www.cotton-made-in-africa.com/die-initiative/wo-wir-arbeiten/mosambik.html#c3638
Kiki King Find ich super. Achte sehr darauf woraus meine Kleidung besteht aber schick muss es trotzdem sein ;)
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa: 
photo
Baroness Lola Young wird Botschafterin der Aid by Trade Foundation
Die Aid by Trade Foundation (AbTF) weitet ihr Netzwerk in Großbritannien aus: Die Stiftung konnte Baroness Lola Young als Botschafterin gewinnen. Die Parlamentarierin mit Sitz im britischen Oberhaus engagiert sich für nachhaltige Mode aus Afrika. Sie unterstützt die Stiftung und ihre Initiative Cotton made in Africa (CmiA) ab sofort bei ihrer Arbeit auf den britischen Inseln.

Bereits im Dezember 2011 hatte die Aid by Trade Foundation ihre Initiative Cotton made in Africa bei einem Informationsgespräch unter Vorsitz von Lola Young im House of Lords vorgestellt. [...] Als Botschafterin setzt sich Baroness Young zukünftig in Großbritannien für die Belange von AbTF und CmiA ein. „Das Thema ‘ethical fashion‘ ist eine Herzensangelegenheit für mich und meiner Ansicht nach ist die Arbeit von Cotton made in Africa sehr wertvoll und beeindruckend. Ich freue mich sehr, diese dynamische Initiative zu unterstützen und hoffe, so zur Armutsbekämpfung in Sub-Sahara-Afrika beizutragen“, so Lola Young.

http://www.cotton-made-in-africa.com/presse/pressemeldungen/detail/article/baroness-lola-young-wird-botschafterin-der-aid-by-trade-foundation.html
Löschen…
Klaas Nuttbohm:  Keith Coleman hat einige seiner persönlichen Bilder der "Albert Watson für Cotton made in Africa"-Mission online gestellt. Seit mehr als 15Jahren arbeitet er mit Watson zusammen und gilt vor allem als "Dunkelkammer-Experte"...
Impressionen aus Natitingou, Benin:
http://www.keithcoleman.net/
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa:  hat den Spot Africa Fashion Roundtable talk at the House of Lords gemeldet!

http://www.africafashionguide.com/2011/12/africa-fashion-roundtable-talk-at-the-house-of-lords/
"The event was organised by the Ethical Fashion Forum, The All Party Parliamentary Group (APPG) on Ethical Fashion and was host was the APPG representative and also MadeBy Ambassador Baroness Lola Young. Including members from both the House of Commons and the House of Lords, APPGS informally meet together in order to discuss a particular issue of concern.

I was invited to be a speaker on the panel alongside MantisWorld – who gave an overview of starting up and creating a garment factory in Africa; ASOS GreenRoom and ASOS Africa buyer – who spoke about how this initiative made a difference for the real people who made the product; Cotton Made in Africa – who highlighted the cotton story of Africa (an area very close to my heart and one of the reasons why I started Africa Fashion Guide) and Comic Relief – talking of the programs and funding available by them for enterprise projects in Africa. We were all there to tell our stories, answer questions and above all inspire and motivate attendees to the opportunities already existing and those that have made an impact to Africa’s fashion and textile industry."

Author: Jacqueline Shaw
Löschen…
Cotton made in Africa:  Update: CmiA Kriterien überarbeitet
To further improve the positive impact of its Cotton made in Africa Initiative (CmiA), the Aid by Trade Foundation (AbTF) together with its stakeholders has revised the CmiA verification criteria.
www.cotton-made-in-africa.com/downloads/dokumente.html
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa:  hat den Spot Julia Starp setzt auf Cotton made in Africa gemeldet!

Die erfolgreiche Hamburger Jungdesignerin Julia Starp hat exklusiv für OTTO eine achtteilige Frühjahr-Sommer Kollektion entworfen. Die Kollektion besteht unter anderem aus der nachhaltig produzierten Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa und macht einmal mehr deutlich: Nachhaltige Mode ist angesagt und stylisch.

Mit der Kollektion „ECOREPUBLIC by Julia Starp“ präsentiert OTTO zum Start der Frühjahr-Sommer Saison 2012 angesagte Outfits mit nachhaltiger Qualität. Im Mittelpunkt der Kollektion steht der Einsatz nachhaltiger Materialien, die unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte hergestellt wurden. Neben Bio-Baumwolle findet auch Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa Verwendung. Die Initiative fördert den Baumwollanbau in Subsahara-Afrika, indem sie den Kleinbauern moderne, effiziente Anbaumethoden mit einem möglichst geringen Pestizideinsatz vermittelt. Dadurch trägt sie dazu bei, die Lebensbedingungen von aktuell rund 230.000 afrikanischen Kleinbauern und ihren Familien zu verbessern

Julia Starp erntet mit ihren nachhaltigen Kreationen große Anerkennung in der Szene. Stars wie Barbara Meier und Sabine Kaack ließen sich schon von ihr einkleiden. 2012 wird sie abermals mit ihrer Kollektion auf der Berliner Fashion Week zu sehen sein. „Exklusivität und Nachhaltigkeit sind für mich kein Widerspruch. Im Gegenteil, meine Kreationen werden mit nachhaltigen Stoffen erst vollkommen“, erklärt die 29-Jährige. Anhand von trendbewussten Designs von Tops, T-Shirts oder eines Mantels, zeigt Julia Starp, wie Nachhaltigkeit und Fashion zusammengebracht werden können und betont dabei: „Mir ist es wichtig, dass meine Mode länger als eine Saison getragen werden kann – auch dies ist Teil der nachhaltigen Philosophie meiner Mode“.

Die komplette Kollektion „ECOREPUBLIC by Julia Starp“ ist auf otto.de sowie im OTTO-Hauptkatalog Frühjahr-Sommer 2012 erhältlich.
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa: 
photo
Deichtorhallen Hamburg kündigen Albert Watson-Ausstellung an
Die Deichtorhallen Hamburg haben bei ihrer Jahrespressekonferenz am Donnerstag den 12. Januar das offizielle Ausstellungsprogramm für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Neben einer Retrospektive zu Saul Leiter, Expositionen von Antony Gormley „Horizon Field Hamburg“ und Wim Wenders „Places, strange and quiet“ wird „Albert Watson – Visions and Memories feat. Faces of Africa“ das wichtigste Projekt des renommierten Kunsthauses sein.

Die Ausstellung „Albert Watson – Visions and Memories feat. Faces of Africa“ findet vom 14. September 2012 bis 06. Januar 2013 im Haus der Photographie statt. Zu sehen sind neben einer Gesamtschau des Werks von Albert Watson, die bisher unveröffentlichtes Material enthält, auch neue Bilder des berühmten Fotografen – die „Faces of Africa“. Anfang Dezember war Watson im Auftrag der Aid by Trade Foundation für zwei Wochen nach Benin gereist, um dort Kleinbauern abzulichten, mit denen Cotton made in Africa (CmiA) zusammenarbeitet. Die dabei entstandenen Fotografien sollen die Menschen hinter CmiA zeigen, einen Einblick in ihre Lebenswelten gewähren und so ein besseres Verständnis von der Arbeit der Initiative vermitteln.
Cotton made in Africa Erste Eindrücke von Albert Watsons "Cotton made in Africa Reise" liefern die Bilder seines Photoassistenten Keith Coleman: http://www.keithcoleman.net
Löschen…
Cotton made in Africa:  +

CmiA gewinnt C&A Social Media Weihnachtskampagne!

Mit deutlichem Vorsprung konnte CmiA die meisten Votes auf sich vereinen! Vielen Dank an alle Unterstützer, Freunde und Partner. Wir halten Sie auf dem Laufenden, welches Projekt mit der Gewinnsumme unterstützt wird!

Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa: 
photo
Baroness Lola Young - The CmiA experience
Baroness Lola Young ist Cotton made in Africa's Fürsprecherin im britischen Oberhaus und begleitete die CmiA Stakeholder Conference 2011 in Sambia.

Hier findet man ihre Eindrücke hierzu:
http://source.ethicalfashionforum.com/article/a-word-from-our-guest-editor-baroness-lola-young
oberrymaur John <strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2011-collection-c-2048.html">Louis Vuitton 2011 Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2011-collection-c-2048.html">Louis Vuitton Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2011-collection-c-2048.html">LV 2011 Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2010-collection-c-2001.html">Louis Vuitton 2010 Collection</a></strong><br>
<strong><a href="http://www.biglouisvuitton.com/louis-vuitton-2010-collection-c-2001.html">Louis Vuitton 2010 Collection cheap</a></strong><br>
.Be quite selective plus examine your shoes within just and outdoors.The time that you just spend with the selection process may perhaps be time nicely spent.<br />
<br />
The requirement for field hockey shoes has triggered the installing of many shops, the two online and even offline, that will sell reduction basketball shoes or boots.These suppliers offer enormous discounts -- of up to 20 to help you 40 percent -- upon basketball footwear, making your offer pretty tempting.<br />
<br />
On the other hand, one have to be careful when selecting your branded ball shoes.A NEW concerned Nike, the industry leading brand of baseball shoes, went to this extent of offering a discover warning buyers that they are careful associated with stores offering big rate reductions
Löschen…
Cotton made in Africa: 
photo
Aid by Trade Foundation präsentiert Initiative im britischen Oberhaus
Cotton made in Africa knüpft Kontakt zur britischen Modebranche
Die Aid by Trade Foundation hat die Chance genutzt, ihre Initiative Cotton made in Africa (CmiA) bei einem Round Table im Hou-se of Lords, dem britischen Oberhaus, Anfang Dezember vorzu-stellen. Das Ethical Fashion Forum hatte hier Vertreter der Textil- und Modeindustrie zusammengebracht, um auf das Thema “Afri-kanische Mode und Produktion” aufmerksam zu machen. LINK
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa: 
photo
Albert Watson fotografiert Cotton made in Africa-Kleinbauern -> Starfotograf bringt ein Stück Benin nach Hamburg
Cotton made in Africa (CmiA) und die Deichtorhallen Hamburg haben den Starfotografen Albert Watson nach Benin geschickt. In den letzten zwei Wochen fotografierte Watson Baumwollbau-ern, die mit der Initiative zusammenarbeiten. Die Bilder werden nächstes Jahr im Rahmen einer Gesamtschau des Werks von Albert Watson unter dem Titel „Albert Watson – Memories and Visions feat. Faces of Africa“ im Haus der Photographie ausge-stellt. LINK
Cotton made in Africa Die fertigen Bilder werden voraussichtlich vom 14. September 2012 bis zum 6. Januar 2013 im Haus der Photographie in den Deichtorhal-len Hamburg zu sehen sein.
Cotton made in Africa Am Abend des 13. Septembers gibt es jedoch die große Eröffnung!
Wie in den Deichtorhallen üblich gibt es dann die großen Festreden, Gedanken des Künstlers zu seinen Werken sowie Drinks und Snacks.
EINTRITT FREI!
Löschen…
Cotton made in Africa:  *

* Cotton made in Africa ist Teil der C&A Social Media Weihnachts-Kampagne *



„Facebook-User bestimmen über die Verteilung von 500.000 € an drei soziale Organisationen“

Stimm jetzt ab – mit einem Klick für Cotton made in Africa. Deine Stimme entscheidet über die Verteilung des C&A „Happiness Giveaways“ LINK

Seit Oktober 2011 ist C&A Teil der Nachfrageallianz der Cotton made in Africa Initiative. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf und Brüssel plant für das Jahr 2012 1.000 Tonnen der nachhaltig produzierten Baumwolle aus Afrika abzunehmen. Jetzt arbeiten CmiA und C&A auch im Bereich social Media zusammen.
Anna savemynature Neben Cotton made in Africa nehmen an der Kampagne teil:

terre des hommes: Die Kinderschutzorganisation, führt neben vielen anderen Betätigungsfeldern auch Schul- und Bildungsprojekte in verschiedenen Ländern durch. Eines der langfristigen Projekte, das C&A in Zusammenarbeit mit terre des hommes und den Salesianern Don Bosco unterstützt, ist z.B. der Bau und der Betrieb eines Berufsschulzentrums in der indischen Textilstadt Tirupur.

Mercy Corps: Mit der Mission das Leiden, die Armut und die Unterdrückung der Welt zu verringern, und den Menschen zu helfen sichere, produktive und gerechte Gemeinschaften aufzubauen, hat C&A sich für eine weitere starke Organisation entschieden. Mercy Corps versucht Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und unterstützt im Rahmen dessen verschiedene Projekte, wie beispielsweise die Hilfe der Erdbebenopfer in Haiti.
Löschen…
Cotton made in Africa:  What's your number?
http://www.bbc.co.uk/news/world-15391515

Die steigende Weltbevölkerung und globale Veränderungen der Demographie-Strukturen sind wesentliche Faktoren in der nachhaltigen Zukunftsgestaltung.

Was ist Eure Nummer?

Alle 4 Kommentare anzeigen

Martha savemynature I am the 4,625,389,286th person
Isa K I am the 4,970,284,906th person
Kevin Schrickel Nummer 5.201.934.276 ;)
Klaas Nuttbohm 4,741,560,902ndperson alive on Earth & the
79,499,960,015thperson to have lived since history began
Auf der Karte zeigen...
Löschen…
Cotton made in Africa:  hat den Spot „Khaki-Projekt“ - Gemeinsam für Bildung in Nordbenin gemeldet!

Da Schuluniformen in Benin teuer sind, kann fast jedes 4. Kind in den Anbauregionen von Cotton made in Africa (CmiA) nicht in die Schule gehen. Unterstützen Sie mit OTTO und CmiA das „Khaki-Projekt“ und ermöglichen Sie Kindern den Schulbesuch.

http://www.betterplace.org/de/projects/7889-khakis-schuluniformen-fur-benin

Die Entwicklung ländlicher Regionen ist ein Schlüssel zur Bekämpfung vieler sozialer und ökologischer Probleme. Bildung spielt hierbei eine besondere Rolle – ist jedoch in den ärmsten Regionen Afrikas südlich der Sahara unerschwinglich. Nahezu jedes vierte Kind in den Cotton made in Africa Anbauregionen geht nicht zur Schule, weil die hierfür notwendigen Schuluniformen (Khakis) für die armen Familien unbezahlbar sind. Gemeinsam mit OTTO und der Cotton made in Africa Initiative können Sie nun auf betterplace.org für das „Khaki-Projekt“ aktiv werden und Kindern den Besuch der Grundschule ermöglichen. Durch Ihre Spende helfen Sie einem Kind nicht nur, Zugang zur Schulbildung zu bekommen, sondern fördern auch die lokale Wirtschaft Benins, da die Schuluniformen in Benin gefertigt werden.

Zum Hintergrund: Trotz der staatlichen Bemühungen, die Grundschulbildung auch in den ländlichen Gegenden Benins zu verbessern, kommen in unserer Projektregion nach wie vor rund ein Drittel der Kinder nicht in den Genuss einer Schulbildung. Hierbei spielt das geringe Einkommen der Bauern eine große Rolle, denn für den Schulbesuch müssen Uniformen und Bücher angeschafft werden – für viele Familien ein unerschwinglicher Luxus. Mittelfristig ist es das Ziel der Initiative Cotton made in Africa, die kleinbäuerlichen Einkommen zu steigern, kurzfristig muss die schulische Bildung aber mittels konkreter Projekte gefördert werden.

http://www.betterplace.org/de/projects/7889-khakis-schuluniformen-fur-benin
Cotton made in Africa OTTO Khakis gehen nach Kouandé

Der Besuch unserer Anbauregionen in der Region um Natitingou führte mich mehrere Male in die Gemeinde Kouandé. Der Weg dort hin führte über eine ziemlich gut ausgebaute "Dust Road", die ihrem Namen in der einsetzenden Trockenzeit alle Ehre macht. Am Wegesrand sah man hin und wieder die kleinen Baumwollmärkte, Sammelpunkte, an denen die Baumwolle der Kleinbauern von den Baumwollgesellschaften abgeholt werden. Die Baumwollfelder allerdings lagen weiter versteckt im Hinterland.

Die Wege dorthin sind schmaler und sind für normale PKWs und die alten LKWs der Baumwollgesellschaften kaum passierbar. Dort gelegene Siedlungen haben aufgrund der Distanz zu größeren Dörfern eigene Schulen, in denen aufgrund der Gesamtschülerzahl jahrgangsübergreifend unterrichtet wird.

In einem Gespräch mit den Dorfältesten und einer Schamanin stellte sich heraus, dass einige der Kinder "nicht so richtig" für die Schule angemeldet seien, da ihnen die Uniformen fehlten. Die Eltern der Kinder wären zu arm sich immer wieder neue Khakis leisten zu können, die Kinder würden ja auch fast den ganzen Tag in ihnen herumlaufen und die Regenzeit täte jedes Jahr ihr Übriges, den Verschleiß der Kleidung zu fördern.In den entlegenen Dörfer sei es für die Familien schwer Dinge anzuschaffen, die nicht direkt vor Ort produziert werden würden.

Wir haben daher beschlossen in diesen Gemeinden punktuell anzusetzen und die bereits von OTTO gespendeten Uniformen dort an bedürftige Familien zu verteilen. Engagierte Mitarbeiter aus der landwirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit kennen die Gemeinden sehr gut und werden die Übergabe der Uniformen betreuen.