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Die Vorbereitungen laufen!© by AQUA-AGENTEN-Büro/ K. Angerer
Die AQUA-AGENTEN sind auferegt und üben in ihren Gruppen die Befragung. Material steht ihnen zur Veranschaulichung zur Verfügung.
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AQUA-AGENTEN bei der Vorbereitung © by AQUA-AGENTEN-Büro/ K. Angerer
AQUA-AGENTEN üben mit dem OBER-AGENTEN für den Sondereinsatz am 22. März 2012.
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Michael Otto Stiftung:  AQUA-AGENTEN-SONDEREINSATZ am Weltwassertag

Der 22. März wurde von den Vereinten Nationen zum „Weltwassertag“ erklärt. Daher schickt die AQUA-AGENTEN-Zentrale fünf Klassen am 22. März 2012 auf einen Sondereinsatz.
Zu AQUA-AGENTEN werden Hamburger Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen ausgebildet. Dabei arbeiten sie sie im Unterrichtmit der Themenwerkstatt des AQUA-AGENTEN-Koffers.
Im Koffer sind 38 Agenten-Aufträge, welche sich rund um die Themenfelder „Wasserversorgung“, „Wasserentsorgung“,
„Lebensraum Wasser“ und „Hafenstadt Hamburg“ drehen.
Auf dem AQUA-AGENTEN-Sondereinsatz haben sie nun die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten, die sie sich während ihrer Ausbildung erarbeitet haben, anzuwenden und zu erweitern – ganz im Sinne einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. In Kleingruppen gehen sie durch die Stadt Hamburg und werden die Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wasser befragen und aufklären. Ziel ist es, herauszufinden, was die Hamburger bereits über die Ressource wissen und welchen Beitrag sie zu deren Schutz leisten möchten. Darüber hinaus sollen die Befragten für den Wert des Wassers sensibilisiert werden. Unterstützt werden die Kinder dabei von den Ober-Agenten, eigens geschulten Betreuern. Außerdem können die AQUA-AGENTEN auf eine Vielzahl von kreativen Materialien zurückgreifen, die extra für den Sondereinsatz konzipiert wurden. Die Ergebnisse der Umfrage werden von den Kindern am Ende des Sondereinsatzes gemeinsam mit der Moderatorin Singa Gätgens präsentiert.

Hinter den AQUA-AGENTEN steht ein vielfältiges Kooperationsnetzwerk. Die Michael Otto Stiftung als Initiator und HAMBURG WASSER als Hauptpartner führen das Bildungsangebot zusammen mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), dem NABU Hamburg und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung seit 2010 erfolgreich durch. Die Leuphana Universität Lüneburg, der Cornelsen Verlag, der azv Südholstein und die Hamburger Sparkasse haben die Entwicklung unterstützt.

Mehr dazu hier.
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Michael Otto Stiftung:  Die AQUA-AGENTEN sind am 28.11.2011 in Berlin erneut als "Offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden. Das von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz im Jahr 2010 initiierte und mit einem Kooperationsnetzwerk durchgeführte Bildungsangebot, soll Dritt- und Viertklässlern im Raum Hamburg durch eigenes Handeln und Erfahren einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Umwelt nahe bringen. Mit dieser Auszeichnung würdigen die Vereinten Nationen im Rahmen der laufenden UN-Dekade nachhaltige Bildungsprojekte, die besonders vorbildlich und innovativ sind. Dadurch soll Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in den UN-Mitgliedsstaaten stärker ins Bewusstsein gerückt und damit auch in den Ländern verankert werden.
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Michael Otto Stiftung:  Grenzen des Wachstums - Michael Otto Stiftung veranstaltete im November zum achten Mal die Hamburger Gespräche für Naturschutz

Seit dem Jahr 2004 veranstaltet die Michael Otto Stiftung einmal im Jahr die „Hamburger Gespräche für Naturschutz“. Im November fand das Symposium zum achten Mal zum Thema „Grenzen des Wachstums – Ein Symposium über Wege aus der Wachstumsfalle“ statt. Renommierte Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wie Daniela Kolbe, MdB und Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum,Wohlstand und Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages, Prof. Michael Braungart, Leiter der EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, oder Glücksökonom Prof. Karlheinz Ruckriegel vom Lehrstuhl für Makroökonomie und interdisziplinäre Glücksforschung an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg diskutierten mit den Gästen zu diesem höchst aktuellen umweltpolitischen Thema.

Sie präsentierten dabei sehr unterschiedliche potentielle Lösungsansätze in Bezug auf die Fragen, wie ein zukunftsfähiges Wachstum unserer Zivilisation gestaltet werden muss, wie mit unseren endlichen Ressourcen in Zeiten der zunehmenden Verknappung intelligenter umgegangen werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, Konsum nachhaltiger zu gestalten oder sogar zu minimieren.

Die „Hamburger Gespräche für Naturschutz“ sollen die fachliche Debatte über wichtige Umweltthemen anstoßen und vertiefen sowie in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Belange des Naturschutzes schaffen. Eine ergebnisorientierte Gesprächsführung mit den namhaften Referenten und fachkundigen Teilnehmern soll dabei die Entwicklung integrierter Lösungsansätze ermöglichen.

Weitere Informationen zu den achten Hamburger Gesprächen für Naturschutz gibt es unter www.michaelottostiftung.de/presse
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"Lebendige Alster" - Gemeinsam am Werk
Mit Schubkarren und Wathosen für den Naturschutz

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Michael Otto Stiftung Bildquelle: Jennifer Stein, Ottogroup.
Martha savemynature Wo genau ist denn das?
Michael Otto Stiftung Das ist in Trillup an der Alster.
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Michael Otto Stiftung:  „Lebendige Alster“ - Gemeinsam Gutes tun!

Zu diesem Motto hat die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz Mitte Oktober aufgerufen. Gemeinsam mit der Personalabteilung und rund 40 OTTO-Azubis ging es mit Schubkarren und Schaufeln ans Werk: ehrenamtliches Engagement für den Natur- und Umweltschutz im Rahmen des Projekts „Lebendige Alster“. Die Michael Otto Stiftung, ist einer der Förderer des auf vier Jahre angelegten Projekts Gemeinschaftsprojekts des Vereins Aktion Fischotterschutz, des BUND Hamburg und des NABU Hamburg. Im Rahmen der Aktionstage „Lebendige Alster“ wurden insgesamt 170 Tonnen Kies in die Alster eingebracht, damit die Außen- und Binnenalster wieder zu einem geeigneten Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt wird. 40 Tonnen davon schafften die jungen OTTO-Mitarbeiter.
Alle fanden die Aktion super und hatten sichtlich Spaß in Gummistiefeln und Wathosen, beim Schubkarren schieben oder beim Einbauen von grob- und feinkörnigem Kies in die Alster. „Das macht richtig Spaß! Und ist mal was anderes, als immer im Büro zu sitzen!“