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OTTO :  ECO Fashion: „Fesch in den Frühling“

ECO Fashion, das sind nachhaltige Produkte aus dem Modesegment, die nicht nur grün, sondern auch schick sind. Diesmal unter dem Thema „Fesch in den Frühling“.

Die ersten Sonnenstrahlen durchkämpfen ihren Weg zu uns und ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich versuche jeden einzelnen davon aufzufangen. Am Sonntag nahmen wir sogar eine Stunde weniger Schlaf in Kauf um die Sommerzeit einzuläuten. Aber so richtig hat sich der Winter noch nicht wirklich verabschiedet. Was soll’s, wenn es draußen schon nicht grünt, halten wir uns eben an grüne Mode!

Und grüne Mode ist mittlerweile ganz schön bunt! Hier hat meine Kollegin Irina euch eine nachhaltige Kombination zusammengestellt, die den Frühling mit frischen Koralle-Farben begrüßt. Gefällt sie euch? Und wünscht ihr euch mehr solcher Kombinationsvorschläge?



1. Skinny Jeans von Ecorepublic
2. Blazer von hessnatur
3. Top von Arrival
4. Schal von hessnatur by Eviana Hartman
5. Stiefelette von Snipe

Sonnige Grüße sendet euch
Sophie aus dem OTTO-Team
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OTTO :  Unsere Gewinnerin des Gewinnspiels, die liebe Sandra, hat uns diesen tollen Bericht über ihre Reise nach Hamburg geschickt und den möchten wir euch nicht vorenthalten!



„Als ich am Samstag in Hamburg ankam und aus der U-Bahn-Station lief, stach mir gleich dieses moderne Hotel (Anmerkung: die Rede ist vom 25hours) ins Auge. Das lag nicht nur daran, dass es inmitten der schicken Hafencity lag. Das Design erinnerte stark an einen großen Schiffsbug, was ja zu Hamburg hervorragend passt.
Ebenso überraschte mich die Lobby, auf dem Boden waren Markierungen aufgetragen wie sie auch in Containerschiffen zu finden sind. Weiter links stand ein Hapag-Lloyd Container, der zu einer Lounge umgebaut worden war. Die Inneneinrichtung und die Wandverkleidungen sowie Fahrstühle erinnerten an Europaletten und Transportkisten. Das sehr freundliche Hotelpersonal gab mir auch sehr schnell ein Zimmer im 3. Stock. Dieses Zimmer war ebenfalls sehr modern und stylish eingerichtet. Der Schreibtisch bestand aus einem ausklappbaren Koffer, eine Strickleiter hing an der Wand und der Spiegel sowie Garderobe erinnerten an Schiffsluken und Bullaugen. Nach einer erholsamen Nacht gab es auch noch ein leckeres Frühstück am Buffet. Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Hotel.

Museum
Die Ausstellung „Endstation Meer“ war sehr faszinierend und zugleich erschreckend.
Es begann schon am Einlass, die Ausstellung befand sich im oberen Stockwerk und als ich diese Etage erreichte, hatte ich einen leicht beißenden Geruch in der Nase. Gleich darauf habe ich einen riesigen Berg „Schwemmgut“ sehen können, von dem dieser Geruch ausging. Ein ca. 10 Kubikmeter Haufen Abfall, der aus Dingen wie Autoreifen, Wäschekörben, Spielsachen, Getränkeflaschen, Bierkisten und anderen Sachen bestand, teilweise schon zersetzt oder von Fischen angefressen. Weiter links in der Ausstellung waren dann einige Objekte genauer aufgeführt. Es waren nahezu ausschließlich Kunststoffartikel, weil Elemente wie Papier und Holz sowie organische Stoffe abgebaut werden können. Eine Liste mit dieser „Abbauzeit“ sagte aus, nach welcher Zeitspanne ein Artikel komplett abgebaut ist. Ein Beispiel war eine Einwegwindel, die ganze 450 Jahre braucht, um abgebaut zu werden! Hinzu kommt aber nicht nur, dass dieser ganze Müll ein optischer Mangel ist. Nein! Viele Tiere leiden darunter oder sterben einen qualvollen Tod. Es waren Bilder ausgestellt von einigen Seemöwen und Pelikanen, die verendet waren. Durch die Verwesung konnte man sehen, dass sich jede Menge kleinerer Kunststoffabfälle in ihren Mägen befand. Ganz klar, diese Tiere fressen es, aber können diese nicht zersetzenden Materialien nicht mehr ausscheiden und verhungern qualvoll. Mich hat es sehr schockiert und ich kann nur alle dazu aufrufen, den Abfall ordnungsgemäß zu entsorgen! Im Kontrast dazu wurden auch gute Alternativen mit Biokunststoffen vorgestellt, die biologisch abbaubar sind. Ich kann diese Ausstellung nur weiterempfehlen. Die Eindrücke und Erkenntnisse, die man aus einem Ausstellungsbesuch mitnimmt, regen die Besucher wahrlich zum Nachdenken, Umdenken und Handeln an. Ich bedanke mich jetzt nochmal ganz herzlich beim OTTO-Team für dieses schöne, interessante und aufschlussreiche Wochenende. Mein besonderer Dank gilt Alex, denn durch ihren großen Einsatz hat sie uns eine reibungslose An- und Abreise sowie einen wunderschönen Aufenthalt in Hamburg ermöglicht. :-)“

Wessen Interesse jetzt geweckt wurde, der hat noch bis zum 31.03. die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen.
Sonnige Grüße
Sophie aus dem OTTO-Team
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OTTO :  Frischer Wind im OTTO Social Media Team



Hallo liebe savemynature-Community,

Palina hat es vorgemacht und den Staffelstab an Olivia Palermo und Johannes Huebl weitergegeben und auch bei savemynature ist Tilman in den Endspurt gegangen, um nun mir den Stab zu überreichen. Ich bin Sophie und unterstütze seit Anfang März das OTTO-Team als Praktikantin. Bis Ende Juni laufe ich hier meine Runden, bevor der Stab dann den nächsten Läufer erreicht.

Das Thema Nachhaltigkeit ist mir insbesondere nach meinem Auszug aus dem Elternhaus zu Studienbeginn wichtig geworden. Meine Universität legt besonderen Wert darauf das Bewusstsein der Studierenden in dieser Hinsicht zu schärfen. Auf savemynature werde ich euch auf dem Laufenden halten und dabei über alles was bei OTTO zum Thema Nachhaltigkeit passiert berichten. Aber auch generelle Trends, die meinen Weg kreuzen, werde ich aufgreifen.

Begleitet ihr mich dabei? Es würde mich freuen! Denn ein reger Austausch ist viel spannender als die einseitige Kommunikation. So kann auch ich noch viel von euch dazu lernen.
Ich setze auf euch, denn zusammen läuft man weniger allein :-)

Sportliche Grüße,
eure Sophie
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OTTO :  Best-of Ideen zum Plastiksparen
Vor einiger Zeit habe ich euch nach euren Tipps zum Plastiksparen gefragt. Die Reaktion war überwältigend: Ich habe unzählige gute und kreative Ratschläge erhalten. Damit diese nicht in Vergessenheit geraten, habe ich mir die beliebtesten Ideen herausgesucht und in einer Übersicht zusammengefasst.



Ich bin nun noch mehr motiviert, mein gutes Vorhaben umzusetzen und möglichst viele der Tipps zu beherzigen.
Da diese Liste auch für den einen oder anderen von euch nützlich sein kann, stelle ich sie gerne zur Verfügung:

Das Best-of eurer Ideen zum Plastiksparen:

- Stoffbeutel, Tasche oder Rucksack zum Einkaufen mitnehmen
- Möglichst keine Lebensmittel kaufen, die aufwendig verpackt sind. Zum Beispiel Gemüse und Obst ohne Plastiktüte mitnehmen
- Die Lebensmittel nicht in Alu- oder Frischhaltefolie wickeln. Stattdessen auf Brotdosen oder plastikfreie Alternativbehältnisse zurückgreifen
- Auf Flaschen oder Lebensmittelverpackungen aus Glas setzen
- Leitungswasser als Trinkwasser und nachfüllbare Flaschen verwenden
- Auf Einweg-Verpackungen wie To-Go-Becher verzichten
- Beim Kauf von Kleidung darauf achten, dass diese kein Plastik enthält
- Auf Seife und Shampoo aus Plastikflaschen verzichten. Seifenstücke oder nachfüllbare Behälter helfen dabei. Zudem darauf achten, kein Peeling zu kaufen, das Plastikkügelchen enthält
- Zahnbürsten mit auswechselbarem Kopf reduzieren ebenfalls den Plastikverbrauch
- Müllbeutel aus Papier verwenden oder bereits vorhandene Plastikverpackungen wie die vom Toilettenpapier als Müllbeutel nehmen

Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Nennt mir gerne weitere Tipps zum Plastiksparen! :-)

Viele Grüße
Tilman aus dem OTTO-Team
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OTTO :  Valentinstag – Das Fest der Liebe

Der heutige Valentinstag wird jedes Jahr als großes Fest der Liebe gefeiert. Doch warum feiern wir ihn eigentlich? Fest steht, dass es eine schöne Tradition ist – nicht nur aus Sicht von Blumenhändlern.



Hallo zusammen,
heute ist es wieder soweit: Die Restaurants sind ausgebucht, die Blumenläden leer gekauft und Singles sind sich ihrem Singledasein so bewusst wie an keinem anderen Tag. Ein sicheres Zeichen dafür, dass heute Valentinstag ist.
Ich habe mich gefragt, woher dieser Brauch eigentlich stammt. Ist er tatsächlich allein auf findige Blumenhändler zurückzuführen, die ihn zur Umsatzsteigerung erfanden?

Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass ein gewisser Papst Gelasius I. im 5. Jahrhundert den Valentinstag als Gedenktag für einen katholischen Märtyrer namens Valentin eingeführt hat. Dass der Valentinstag nicht mehr als katholischer Feiertag wahrgenommen wird, sondern ein romantisches Fest ist, an dem Pärchen ihrem Partner ihre Liebe kundtun, ist erst ungefähr tausend Jahre später entstanden. Den Ursprung hierfür findet man in England, in dem im 15. Jahrhundert der Brauch entstand, seinem Lebensgefährten am Valentinstag Liebesbriefe sowie Blumensträuße zu schenken.

Mit den nach Amerika übersiedelnden Auswanderern gelangte diese Tradition auch in die USA und etablierte sich dort. Amerikanische Besatzungstruppen wiederum verbreiteten sie nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland.
Es handelt sich also nicht um eine Erfindung der Blumenindustrie, auch wenn diese den Valentinstag stark bewarb und dadurch maßgeblich zur Verbreitung und Etablierung beitrug.

Trotz der Kommerzialisierung ist es, denke ich, keine schlechte Sache, seiner Liebsten oder seinem Liebsten hin und wieder eine Freude zu machen und seine Liebe zu zeigen und dafür ist der Valentinstag ja eine gute Erinnerung. Es sei jedoch dahingestellt, ob dies mit einem Blumenstrauß gemacht werden muss. Ich habe mich mal in der Abteilung bei den Kolleginnen umgehört, über was sie sich freuen würden. Der klare Favorit hier war ein romantisches, selbst zubereitetes Abendessen.

Habt ihr weitere Ideen für schöne Valentinstagsgeschenke, die auch noch nachhaltig sind?

Ich bin gespannt auf eure Ideen :-)
Viele Grüße und einen schönen Valentinstag wünscht euch

Tilman aus dem OTTO-Team
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Andre Kühn:  mein Tip ist dieses von mir heute an Kaufland versendete Schreiben:

Liebe Verantwortliche von Kaufland,

ich wende mich heute mit diesem Schreiben vertrauensvoll an Sie mit einer Bitte, einem Vorschlag, einer Idee oder einer Anregung zu einer wirklich guten Sache.

In Zeiten in denen das tägliche Plastikmüllaufkommen gigantische Ausmaße angenommen hat und die Rohstoffe unseres Planeten aufzehrt und uns vor ein bBriesiges Entsorgungsproblem stellt, möchte ich Sie zu einer Überlegung anstoßen.

Bitte fördern Sie in Ihren Märkten den Umstieg vom Kunststoffbeutel zur Papiertüte. Beispielsweise durch preisliche Angleichung, sowie bessere Platzierung der Papier- und Stoffbeutel in den Kassenbereichen.

Mir ist bekannt, dass der Papierbeutel schon bei Ihnen im Sortiment ausliegt, dennoch bleibt dieser so gut wie ungenutzt, da er preislich weit über der ebenfalls angebotenen Folietüte liegt.

Ich selbst nutze die Papiertüte sehr gern und bin auch sehr zufrieden damit, doch allein aufgrund des überall vorhandenen Spargedanken ist so gut wie niemand gewillt, den Aufpreis für die Alternative zu zahlen.

Mir ist bewusst, dass es natürlich nicht vordergründig in Ihrem Interesse ist, sich um die ökologischen Aspekte Ihrer Produkte und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu bemühen, dennoch möchte ich Ihnen ein paar Gründe nennen, welche Sie eventuell zu einer Veränderung veranlassen.

In vielen Ländern wurde bereits ein Verbot auf Foliebeutel ausgesprochen,in einigen davon bis hin zu hohen Geld- oder Haftstrafen. Um nur ein paar Länder zu nennen:

Frankreich, Italien, Schweiz, Südafrika, Bangladesch, Volksrepublik China, Bhutan, Papua-Neuguinea und weitere.

Andere Länder, wie beispielsweise Irland, haben einen Steuerzuschlag bis zu 22 Cent erlassen, was zu einem 90%-igem Rücklauf der Nutzung von Kunststoffbeuteln geführt hat.

Auch in Deutschland wurden bereits groß angelegte Umfragen zu dem Thema durchgeführt und mir ist auch von einer Petition von Herrn Peter Altmeier, unserem Umweltminister, bekannt, welche sich das Verbot der Plastiktüten in Deutschland zum Thema macht.

Gelangt eine Kunststofftüte in die Umwelt, benötigt sie bis zu 500 Jahre für ihre Zersetzung, wobei sie auch nur in immer kleinere Teile zerfällt, aber nie wirklich verrottet. Meist endet sie dann als Futter für Tiere, die daran ersticken oder anderweitig zugrunde gehen. Gelangt das Kunststoff ins Meer, sind die Auswirkungen noch viel verheerender.

Eine Papiertüte ist nach ein paar Monaten verrottet.

Was ich damit sagen möchte: Sie können der Politik einen Schritt vorraus sein und viel Gutes bewirken, denn die angewiesene Aussetzung der Foliebeutel ist nur noch eine Frage der Zeit.

Zudem können Sie dies gezielt zur Imagepflege nutzen und strategisch für sich nutzen.

Außerdem haben Sie über die von Innen wöchentlich erscheinenden Zeitungen, wie "Tip der Woche", sehr gute Möglichkeit Aufklärungsarbeit zu leisten, die Kunden darauf vorzubereiten und eventuell das Bewusstsein zu einem gedankenvollerem Umgang mit unserer Umwelt zu wecken.

Ich hoffe, dass Sie sich meiner Worte annehmen und mein offenes Schreiben nicht unbeantwortet lassen. Ich werde gern Unterstützungsarbeit hinsichtlich dieses Themas leisten.

Mit freundlichen Grüßen und in großer Erwartung verbleibe ich bis dahin.

Andre Kühn

PS: Dieses Schreiben erhalten Sie ebenfalls per Post und Email

Ihr findet das ganze auch hier:

http://www.facebook.com/kaufland/posts/521772041187548?notif_t=like

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rlekoronna billaaa Hilfe bei der Auswahl meines Kleides !
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rlekoronna billaaa Wenn zu Beginn Brautkleid Shopping
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OTTO :  Gewinne mit deinen Tipps zum Plastiksparen einen Ausstellungsbesuch in Hamburg!

Mein Vorsatz für 2013 ist es, weniger Plastik zu verbrauchen. Mit der Plastik-Problematik beschäftigt sich aktuell auch die Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“, die derzeit in Hamburg im Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen ist. OTTO verlost 2 Freikarten für die Ausstellung.



Hallo liebe Community,

das neue Jahr hat gerade begonnen. 2012 liegt hinter uns und ich lasse wie so viele das vergangene Jahr Revue passieren. Was war gut, was war schlecht…? Die guten Vorsätze fürs neue Jahr werden erarbeitet! :-)

In der Weihnachtszeit ist mir mal wieder aufgefallen, wie viel Plastik verwendet wird: Sei es der Coffee-to-go, Weihnachtsschmuck oder Einkaufstüten. Einer meiner Vorsätze liegt daher ganz klar darin, weniger Plastik zu verbrauchen. Kunststoff umgibt einen täglich und es ist gar nicht so einfach, auf ihn zu verzichten. Auch für OTTO ist das natürlich ein Thema, mit dem sich das Unternehmen auseinandersetzt und überlegt, wie weniger Plastik eingesetzt werden kann, z.B. durch die Reduzierung der Wandstärke des Verpackungsmaterials oder den Einsatz von recyceltem Plastik. Ich für meinen Teil habe mir zum Thema Plastikverbrauch jedenfalls drei Ziele gesetzt: immer einen Jutebeutel dabeizuhaben, konsequent keine To-Go-Becher zu verwenden und auf Getränke in Plastikflaschen zu verzichten. Das ist vielleicht nur ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber die Umsetzung dieser Vorhaben ist auch schon eine große Herausforderung.

Zu diesem aktuellen Thema engagiert sich dieses Frühjahr die Michael Otto Stiftung, deren Stiftungszweck Schutz und Erhalt der Lebensgrundlage Wasser ist. Sie ist Projektpartner der Wanderausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“, die vom 18. Dezember 2012 bis zum 31. März 2013 im Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen ist. Gemeinsam mit dem Museum möchte sie aufklären, Bewusstsein schaffen und die Menschen zum Handeln anregen. Die Ausstellung wirft damit, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm, das unter www.plasticgarbageproject.org zu finden ist, einen kritischen Blick auf die Konsum- und Wegwerfgesellschaft.

In Deutschland ist die Entsorgung von Plastik über das duale System geregelt, doch vielerorts findet keine fachgerechte Abfallbeseitigung statt. Daher landen große Teile des Plastikmülls in den Weltmeeren. Schätzungen zufolge sollen es mehr als 6,4 Millionen Tonnen jährlich sein, manche Plastikteile überdauern bis zu 600 Jahre im Meer, bis sie vollständig abgebaut sind. Diese Müllkippen im Meer sind zu einem großen Problem für Umwelt, Tiere und Menschen geworden. Zum einen werden die winzigen Plastikpartikel z.B. von Fischen aufgenommen und landen über die Nahrungskette auf unserem Teller. Zum anderen verletzen sich viele Säugetiere, Fische, Vögel und Schildkröten lebensgefährlich am Plastikmüll und verenden an den Folgen oder verwechseln ihn mit Nahrung und verhungern, weil ihr Magen statt mit Nahrung mit Plastik gefüllt ist.



Im Mittelpunkt der Ausstellung steht daher auch ein gigantischer Plastikmüllberg, der aus drei Weltmeeren zusammengetragen wurde und uns unseren Abfall plastisch vor Augen führt. Ich werde mir die Ausstellung auf jeden Fall angucken und bin mir sicher, dass sie mich in meinem Vorhaben für das neue Jahr noch weiter bestärken wird. Drückt mir die Daumen, dass ich meinen Vorsatz erfolgreich in die Tat umsetzen kann! :-)

Wie sieht es bei euch aus? Was habt ihr für Tipps zur Vermeidung von Plastikmüll? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt, wo der Verzicht leicht fällt und in welchen Situationen es eher schwierig ist, Plastik zu entbehren? Habt ihr vielleicht auch ähnliche Vorsätze für das neue Jahr gefasst? Ich bin gespannt auf eure Antworten :-)

Unter allen Antworten, die bis zum 24.01.2013 abgegeben werden, verlosen wir einen Ausstellungsbesuch für 2 Personen am Wochenende 16.03./17.03.2013 inklusive An- und Abreise nach Hamburg mit der Deutschen Bahn (2. Klasse) und einer Übernachtung am 16.03.2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die von euch erhobenen Daten benutzen wir ausschließlich für die Gewinnerabwicklung und nicht zur werblichen Nutzung.

Viele Grüße,
Tilman aus dem OTTO-Team

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Dagmar Ritter ich verwende die Plastiktüten vom Obsteinkauf als Müllbeutel, eine kleine Ersparnis durch Doppelnutzung.
Jan Kleinwächter Ich achte darauf, dass ich nur Produkte kaufe, die Glas- statt Plastikverpackungen haben. Ein gutes Beispiel dafür ist Joghurt, denn Joghurt in Mehrweg-Glasbehältern schont nicht nur die Umwelt im Vergleich zu den Plastikbechern, sondern schmeckt mir auch besser. :-)
Sandra ;-) Beim Einkaufen verzichte ich komplett auf Plastikbeutel. Ich transportiere meine Einkäufe mit selbstgebastelten Holzkörben und kann somit meiner Kreativität auch freien Lauf lassen. Und wenn es doch mal Plastik sein muss, achte ich drauf, dass es recycelt wird. Denn leider lässt sich Plastikmüll manchmal nicht vermeiden.
ulli illu wer hat gewonnen?
OTTO Hallo Ulli, Sandra ;-) wurde als Gewinnerin gelost. An dieser Stelle noch einmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, liebe Sandra! Viele Grüße, Alex
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OTTO :  Weihnachtspause



Liebe Community,

Weihnachten steht vor der Tür und daher verabschiedet sich das OTTO-Team in die Feiertage! :-)
Für die nächsten Tage wird der Arbeitsplatz gegen gemütliche Wohnzimmer mit leckeren Keksen und heißem Glühwein getauscht! Ab dem 3. Januar sind wir wieder in alter Frische für euch da.

Wir wünschen euch allen ein paar schöne und erholsame Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Viele Grüße,

Silke, Alex, Frederik und Tilman

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OTTO :  BioLite CampStove – der nachhaltige Campingkocher mit USB-Anschluss

Ein neuer, mit Biomasse angetriebener und dadurch nachhaltiger Campingkocher verfügt über einen thermoelektrischen Generator. Dadurch wird neben einem Ventilator für eine größere Luftzufuhr in der Brennkammer auch eine elektrische Spannung erzeugt, mit deren Hilfe elektrische Geräte am Campingkocher aufgeladen werden können.



Jeder von uns, der gerne campen geht, kennt das neben dem Zelt wichtigste Utensil: den Campingkocher. Egal ob bei Ausflügen in die heimische Wildnis, beim Backpacken oder allgemein auf Reisen – ihn dabei zu haben ist meist ein Muss. Ob die abendliche Suppe oder Pasta, sowie ein heißer Tee nach einem anstrengenden Wandertag - der mobile Kocher macht müde Wanderer wieder munter und zaubert schnell eine heiße Mahlzeit. Allerdings muss das als Brennstoff notwendige Gas die ganze Reise über mitgeschleppt werden.

Aber Hilfe naht. Wie ich beim stöbern im Netz erfahren habe wurde darauf reagiert und ein Campingkocher entwickelt, der mit Biomasse betrieben wird. Ob Äste, Laub oder trockenes Gras – fast überall ist der passende Brennstoff für den neuen Campingkocher vor Ort frei verfügbar. Durch eine ausgeklügelte Technik ist der BioLite CampStove genannte Kocher dabei anscheinend noch sehr effizient: Ein thermoelektrischer Generator treibt mit Hilfe der Hitze einen Ventilator an, der die Brennkammer mit zusätzlicher Luft versorgt. Ich habe auf der Herstellerseite gelesen, dass auf diesem Weg bereits 46 Gramm Holz ausreichen, um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Dies dauert je nach Stärke des Feuers ungefähr 4,5 Minuten. Das klingt doch vielversprechend!

Ein nettes Extra finde ich ist, dass mit der zusätzlichen, vom thermoelektrischen Generator erzeugten Energie eine 5 Volt-Spannung hergestellt wird. Über einen integrierten USB-Anschluss kann diese als Stromquelle genutzt werden. Navigationsgeräte, Smartphones oder LED-Lampen können somit am BioLite CampStove aufgeladen werden. Eine wirklich sehr einfallsreiche Idee – MacGyver hätte es nicht besser machen können. :-)

Diese Zusatzfunktion finde ich deshalb besonders gelungen, da damit zum einen die durchs Feuer freigesetzte Energie optimal genutzt wird. Zum anderen können die für den Outdoor-Trip nützlichen elektrischen Geräte praktischerweise witterungsunabhängig aufgeladen werden. Als Energiequelle für unterwegs ist dies meiner Meinung nach ein echtes Plus gegenüber Solarmodulen. Ich habe allerdings in Testberichten gelesen, dass die Spannung nicht immer stabil ist und der Ladevorgang dadurch häufig unterbrochen wird. Die Hersteller arbeiten aber daran, das Problem zu beheben und konnten es den Tests zufolge bereits verringern.



Auch aus nachhaltigen Gesichtspunkten scheint mir der BioLite CampStove eine Verbesserung gegenüber herkömmlichen Campingkochern zu sein. Denn neben der effizienten Energienutzung wird auf den Einsatz von Gas verzichtet, das einen langen Weg von der Förderquelle zum Endkunden zurücklegen musste. Stattdessen wird ökologisch korrekt vor Ort vorhandene Biomasse verwendet, die zudem im Gegensatz zum Gas unverpackt und nachwachsend ist. So können die Nudeln beim Camping mit gutem Gewissen zubereitet werden. :-)

Der BioLite CampStove ist den Angaben auf der Herstellerseite nach zu urteilen außerdem sehr handlich und mit 935 Gramm nicht zu schwer für das Wandergepäck. Das finde ich wichtig, denn die beste Idee funktioniert nur dann, wenn sie auch praktikabel ist. Leider ist der Kocher zurzeit nur auf der Herstellerseite zu kaufen. Damit kommen zum Grundpreis von 129 Dollar noch 50 Dollar Versandkosten aus den USA hinzu. Auch wenn man nicht für den Brennstoff bezahlen muss, ist der BioLite CampStove dennoch recht teuer im Vergleich zu herkömmlichen Gaskochern. Bei intensivem Einsatz kann sich die Investition aber lohnen, zumal man ja noch eine integrierte Stromquelle mitgeliefert bekommt.

Ich persönlich finde die Idee so super, dass ich drauf und dran bin, mir den holzbefeuerten Campingkocher zu bestellen, sobald er in Deutschland erhältlich ist und nicht extra aus den USA hergeschickt werden muss.

Viele Grüße,
Tilman aus dem OTTO-Team

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Susanne Summt geniales Gerät!
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OTTO :  CSR bei OTTO: ein Ausflug hinter die Kulissen mit Jürgen Bock – Teil 4

In Teil 4 unserer Reihe „CSR bei OTTO“ stellen wir euch diesmal Jürgen Bock vor. Er arbeitet in der Kulturentwicklung bei OTTO. Im Rahmen seiner Tätigkeit, die die Verbreitung der Unternehmenswerte beinhaltet, veranstaltet er Vorträge, Aktionen und Workshops, um Anregungen für Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Arbeiten zu bieten.



Bereits seit 1980 arbeitet Jürgen Bock bei OTTO. Nachdem er hier fast zehn Jahre lang als Jurist arbeitete und das juristische Referat leitete, ist er nach 13 Jahren als Leiter der Personalentwicklung inzwischen für die Kulturentwicklung zuständig.

In seiner jetzigen Funktion arbeitet er mit seinem kleinen Team dafür, ein Umfeld für die Mitarbeiter zu schaffen, in dem sie ihre Talente bestmöglich einbringen können. Die Vorgehensweisen sind dabei vielfältig, von Vorträgen über Gemeinschaftsaktionen bis hin zur Gestaltung von Räumen. So beauftragte Jürgen Bock beispielsweise ihm bekannte Künstler, das Treppenhaus im OTTO-Gebäude in Hamburg künstlerisch zu gestalten.

Freiraum zur eigenen Gestaltung der Arbeit ist ein wichtiger Unternehmenswert, wie Herr Bock im Interview betonte. Denn wer Freiräume bei der Gestaltung seiner Arbeit erhält, übernimmt Verantwortung.

Die große Bedeutung des Themas Verantwortung unterstreicht auch die 2011 ins Leben gerufene Mission der Otto Group Die Kraft der Verantwortung, die sich an die weltweit über 50 000 Mitarbeiter richtet und sie dazu aufruft, ihren Teil der Verantwortung zu übernehmen. Der Gedanke dahinter ist die starke Wirkungskraft, die eine so große Anzahl an Menschen durch ihr Handeln entfalten kann. Bis dato (Stand Oktober 2012) wurden 4559 gesellschaftlich relevante Engagements von Mitarbeitern der Otto Group eingereicht, die sich den Werten Wirtschaftlichkeit, Innovation, Vielfalt und Nachhaltigkeit widmeten. So betreut eine Mitarbeiterin von OTTO in ihrer Freizeit eine 9 köpfige kurdische Familie, die bei ihrer Einreise kaum Deutsch sprach, bei ihrer Integration in die neue Umgebung. Das umfasst die Unterstützung bei Behördengängen, Schulproblemen bis hin zu gemeinsamen Urlauben.
Für Jürgen Bock, der ein Buch zur Selbstentwicklung geschrieben hat, spielt die Verantwortung auch im privaten Leben eine zentrale Rolle. Verantwortung übernimmt er direkt vor Ort. So verbrachte er bereits dreimal den Heiligabend zusammen mit Obdachlosen in Hamburg. Er persönlich schätzt es, selbst tätig zu werden und möchte über das bloße Spenden für Wohltätigkeitszwecke hinaus persönlich etwas bewegen.

Die Idee des aktiven Handelns verankert er auch bei OTTO. Beispielhaft dafür ist ein von ihm eingebrachtes Projekt namens Seitenwechsel, in dem Führungskräfte ihren Arbeitsplatz für eine Woche gegen eine Tätigkeit in einer sozialen Einrichtung eintauschen. Hierbei geht es nicht ausschließlich um den gesellschaftlichen Beitrag. Denn gleichzeitig profitieren die Teilnehmer auch persönlich von einer Sensibilisierung für soziale Themen, die sich positiv auf den täglichen Umgang mit Mitarbeitern auswirkt. Jürgen Bock hat seinen Seitenwechsel beispielsweise in der Pychatrischen Ambulanz des Universitätskrankenhauses Eppendorf verbracht und dort mit psychisch kranken Menschen gearbeitet. Andere wiederum hatten eindrucksvolle Erfahrungen in einem Sterbehospiz gesammelt.

Mit all den Ideen, Projekten und Workshops trägt Jürgen Bock zusammen mit seinem Team stetig dazu bei, ein mitarbeiterfreundliches Umfeld zu schaffen, das letztlich auch dem unternehmerischen Erfolg zu Gute kommt.
Für diese wichtige und interessante Aufgabe wünschen wir Herrn Bock in der Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Viele Grüße
Tilman aus dem OTTO-Team
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OTTO :  Erster Creativity Jam in Hamburg

Am vorletzten Wochenende fand in Hamburg ein Creativity Jam im Rahmen des sogenannten Global Sustainability Jam statt. Unter dem ambitionierten Motto „48 hours to save the world“ wurden weltweit in verschiedenen Workshops neue Ideen und Konzepte zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt.



Vorletzten Freitagabend habe ich etwas mir bisher gänzlich unbekanntes ausprobiert: Ich bin zum Creativity Jam gegangen, einem Ideenworkshop zum Thema Nachhaltigkeit. Dieser Event fand das erste Mal in Hamburg statt. Das Konzept ist folgendes: Unter dem Schirm des Global Sustainability Jam finden an einem Wochenende in Städten auf der ganzen Welt einzelne Jams statt, deren Teilnehmer sich gemeinsam Gedanken zu einem bestimmten Aspekt machen und dazu Ideen entwickeln. Das Oberthema ist Nachhaltigkeit, das genaue Thema für das Wochenende wird erst zu Beginn des Jams bekannt gegeben. Die in den Teams ausgearbeiteten Ideen werden gesammelt und im Internet für jedermann zugänglich veröffentlicht.



Ich konnte mit Jens Otto Lange, einem der Organisatoren des Creativity Jams in Hamburg, zum Konzept sprechen. Vor zwei Jahren war er selber als Teilnehmer in Berlin bei einem Jam dabei. Jens war von der Idee begeistert und entschied sich, diesen Jam auch in Hamburg zu organisieren. „Der Jam bietet eine gute Möglichkeit, ein Netzwerk mit anderen kreativen Leuten aufzubauen und Praxis in der Ideenentwicklung zu sammeln“, begründet Jens seinen ehrenamtlichen Einsatz für den Jam in Hamburg. „Zudem macht es einfach Spaß.“

Ungefähr die Hälfte der etwa 20 Teilnehmer waren Studenten. Einer von ihnen ist Michael, der in Bonn Human Computer Interaction studiert und extra für den Creativity Jam nach Hamburg gereist ist. Für ihn steht neben dem Spaß auch die Erfahrung in der Ideenentwicklung im Vordergrund, die man durch den Jam sammelt. Denn das Ziel des Jams ist es ja, in Teams neue Konzepte zum Thema Nachhaltigkeit zu entwickeln.



Am Freitag um 18:30 Uhr wurde das mit Spannung erwartete genaue Motto bekanntgegeben: „((HEART))BEATS“. Mehr Informationen erhielten die Teilnehmer nicht. Da ist wirklich Kreativität gefragt, wie ich finde. Die allgemeine Ratlosigkeit unter den Teilnehmern hielt nicht lange an. Schnell sammelten sich die Teams, um ihre ersten Gedanken zu dem Motto festzuhalten. Das ist auch richtig so, denn bei nur „48 hours to save the world“ sollte keine Zeit vertrödelt werden! ;-)

Am Samstag und Sonntag wurden die vielen Ideen ausgearbeitet. Die Ergebnisse findet ihr unter http://planet.globalsustainabilityjam.org/. Erste Veröffentlichungen beinhalteten Ideen wie ein Belohnungssystem über die Vergabe von Punkten für einen nachhaltigen Lebensstil, die gegen Dinge wie kostenlosen Strom eingetauscht werden können.

Ein Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken war der Creativity Jam auf jeden Fall!

Liebe Grüße,
Tilman aus dem OTTO-Team

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OTTO :  CSR bei OTTO: ein Ausflug hinter die Kulissen mit Alexander Rhetz – Teil 3

Im Rahmen unserer Reihe „CSR bei OTTO“, in der wir jeden Monat einen unserer Kollegen und seine Tätigkeit bei OTTO vorstellen, präsentieren wir euch diesmal Alexander Rhetz. Er ist Abteilungsleiter im Bereich Quality Europe Qualitätsmanagement Living und damit für die Prüfung der Einhaltung von Qualitätsstandards für Möbel, Accessoires sowie Haus- und Heimtextilien zuständig.



Der gelernte Tischlermeister arbeitet seit zehn Jahren bei OTTO. Kann man Alexander Rhetz inzwischen als wahren Insider in seinem Produktbereich bei OTTO bezeichnen, war ihm bis zu seiner Einstellung gar nicht bewusst, dass sein neuer Arbeitgeber auch Möbel verkauft. Dass sich dies geändert hat, ist nach einem Blick auf sein Tätigkeitsfeld nicht überraschend. Denn hinter dem etwas abstrakten Begriff Living, für den Herr Rhetz zuständig ist, steckt die Produktgruppe der Möbel. Außerdem gehören Accessoires, wie Vasen oder andere Dekoeinrichtungen, sowie Haus- und Heimtextilien (Bettdecken, Gardinen und ähnliches) dazu.

Das Ziel eines Qualitätsmanager ist es, die Anzahl der Reklamationen möglichst niedrig zu halten. Hierfür sind eine Reihe verschiedener Maßnahmen erforderlich. Die Aufstellung von qualitativen Mindeststandards für die eingekauften Artikel, die Auswahl der Lieferanten, sowie deren Schulung zur Verbesserung der Produktqualität oder die Überprüfung der Kundenreklamationen sind nur eine Auswahl.

Die Kontrollen erfolgen die gesamte Produktionskette entlang. Neben der Überprüfung der Qualität der eingesetzten Materialien und der Verarbeitung achtet Alexander Rhetz mit seinem Team auch darauf, dass gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Neben solchen hat OTTO auch eigene, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Dazu zählt zum Beispiel die Verordnung, dass OTTO ausschließlich FSC-zertifiziertes Tropenholz einsetzt. Darüber hinaus wird bei Kontrollen in den Produktionen auch auf die Einhaltung von Sicherheitsstandards, wie etwa zur Mitarbeitersicherheit, geachtet. In diesem Zusammenhang führen Herr Rhetz und sein Team vor Ort auch Schulungen für alle am Prozess beteiligten Personen durch.

Die Überprüfungen bewirken einen verantwortungsbewussten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Denn die Kontrolle vor Ort in den Produktionsländern verhindert weitgehend, dass zu beanstandende Produkte erst nach Deutschland transportiert und bei Mängeln zurückgeschickt oder vernichtet werden müssen. Unnötige Transportwege werden außerdem durch die Verringerung von Kundenreklamationen vermieden – ein weiteres Ergebnis der durchgeführten Qualitätskontrollen. Weniger Kundenreklamationen bedeuten auch eine effizientere Nutzung der eingesetzten Rohstoffe, da nichtbeanstandete Produkte beim Endverbraucher bleiben und nicht durch neue ersetzt werden müssen. Somit gewährleisten die frühzeitigen Kontrollen und Schulungen vor Ort auf vielfältige Weise einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Aktuell ist Alexander Rhetz als fachlicher Leiter noch in ein weiteres Projekt eingebunden. Aufgabe des EU-Wood-Requirements genannten Projektes ist es, eine entsprechende EU-Gesetzgebung zum Handel mit Holz umzusetzen. Die konzernweite Arbeitsgruppe verfolgt auch hier die Erfüllung eigener, über die Erfordernisse der EU-Vorschriften hinausgehende Vorgaben. Eines dieser Ziele ist, konzernweit komplett FSC-zertifizierte Sortimente anzubieten.

Herr Rhetz wusste seit seiner Jugend, dass er mit dem natürlichen Rohstoff Holz arbeiten wollte. Daraus begründet sich auch sein Interesse für einen schonungsvollen und effizienten Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen. So begleitet ihn dieses Thema auch im privaten Alltag. Für sein Niedrigenergiehaus der Klasse KfW 40, das Dank Wärmepumpe ohne Gas auskommt, plant Alexander Rhetz die Installation einer Solarthermieanlage.

In seinem achtköpfigen Team bei OTTO ist er unter anderem für die Einkaufsländer China und Brasilien zuständig und reist im Schnitt zweimal im Jahr für jeweils zwei Wochen in diese Länder, um die beschriebenen Schulungen und Kontrollen durchzuführen. So gerne Herr Rhetz in die Länder reist und so sehr ihn auch die verschiedenen Kulturen begeistern, zieht er es vor, privat auf den Flieger zu verzichten. Seinen Urlaub verbringt der gebürtige Hamburger vorzugsweise in Dänemark, wo er bei Wind und Wasser am besten abschalten und entspannen kann. Dennoch, so ließ er im Gespräch durchblicken, würde es ihn schon reizen, seiner Familie einmal das sich rasant entwickelnde China zu zeigen.
Bemerkenswert sind in China auch die schnellen Fortschritte im Bereich des Umweltschutzes, die er in den vergangenen Jahren beobachten konnte. Die Schulungen vor Ort tragen ihren Teil dazu bei, auch wenn Alexander Rhetz beim Umweltschutz in China noch viel Luft nach oben sieht.

Wir drücken die Daumen, dass die positive Entwicklung weiter anhält.

Viele Grüße
Tilman aus dem OTTO-Team
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OTTO :  Cykelsuperstier – die dänische „Autobahn“ für Fahrräder

In Kopenhagen wurde die erste Fahrradschnellstraße eröffnet. Dieser spezielle Fahrradweg ermöglicht ein schnelles und angenehmes Fahrrad fahren. Mit diesem Projekt sollen noch mehr Berufspendler dazu motiviert werden, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.



In Großstädten mit hohem Verkehrsaufkommen ist das mit dem Fahrradfahren häufig so eine Sache. Viele laute Autos, jede Menge Kreuzungen und Ampeln und häufig nicht vorhandene Fahrradwege machen es dem Berufspendler nicht gerade leicht, sich für das Fahrrad als Transportmittel zu begeistern.

In Kopenhagen, einer eh schon fahrradfreundlichen Stadt, soll mit einem neuen Projekt das Radeln noch angenehmer und die negativen Begleiterscheinungen des städtischen Fahrradfahrens beseitigt werden. Die Idee ist, Schnellstraßen speziell für Fahrräder zu bauen. Unter dem Namen Cykelsuperstier sind 26 dieser Straßen geplant, die eine Gesamtlänge von 300 Kilometern haben.

Die erste dieser Strecken, die C99, wurde vor kurzem bereits eröffnet. Die C99 beginnt mitten im Zentrum, nahe des Hauptbahnhofs am Tivoli. Fährt man sie stadtauswärts, führt die Strecke nicht mehr an von Autos befahrenen Straßen vorbei. Stattdessen verläuft die zweispurige Straße durch grüne und ruhige Landschaften.


Bei der Planung wurde darüber hinaus darauf geachtet, dass sich wenige Ampeln auf der Strecke befinden, um ein schnelles Vorankommen zu ermöglichen. Unterführungen und Tunnel verhindern dies bei Kreuzungen mit anderen Straßen. Und wenn dann doch von Zeit zu Zeit Ampeln auftauchen, kündigen bereits vorher auf Bildschirmen zu sehende Countdowns an, wann die Ampel wieder auf grün springt, so dass man sein Tempo anpassen kann. Außerdem sind die Systeme auf eine grüne Welle bei einem Tempo von 20 km/h ausgerichtet. Mit diesen Maßnahmen wird ein entspanntes und gleichmäßiges Fahren ermöglicht.

Kostenlose Luftpumpenstationen, die am Wegrand aufgebaut sind, sowie Metallbügel an Ampeln, so dass man beim gelegentlichen Anhalten nicht absteigen muss, runden das große Angebot für die angenehme Fahrradfahrt ab.
Die Schnellstraßen für Radfahrer sind eine tolle Idee, mit der sicher noch mehr Leute in Kopenhagen zum Fahrradfahren gewonnen werden können. Das trägt nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern fördert nebenbei auch noch die eigene Gesundheit und verkürzt oftmals die Dauer des Arbeitsweges.

Damit sind die Schnellstraßen für Fahrräder wirklich ein tolles Vorbild auch für deutsche Großstädte, wie ich finde.

Viele Grüße,
Tilman aus dem OTTO-Team
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OTTO :  Neues Mitglied im Team Social Media



Hallo liebe Community,

seit September bin ich als Praktikant neu bei OTTO. Im nächsten halben Jahr werde ich hier die Arbeit auf savemynature.com unterstützen! :-)

Dabei werde ich euch zur Thematik Nachhaltigkeit bei und von OTTO informieren. Außerdem gucken wir auch außerhalb OTTOs weiterhin nach neuen Trends und Innovationen rund um das Thema Nachhaltigkeit und berichten euch dazu in dem euch bereits bekannten Blog.

Auf eine interessante Zeit und einen angeregten Austausch mit euch freut sich,

Tilman
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OTTO :  -> CSR bei OTTO: ein Ausflug hinter die Kulissen mit Oliver Babij – Teil 2

In unserer Serie „CSR bei OTTO“ wollen wir euch auch in diesem Monat wieder einen unserer Kollegen persönlich vorstellen, um euch Einblicke hinter die Kulissen hier bei OTTO zu gewähren.

Wir haben uns dazu mit Oliver Babij getroffen. Er ist Einkäufer im Bereich Heimtextilien und dort speziell im Bereich Teppiche und Bodenbeläge tätig.



Oliver Babij ist ein echter „Ottone“. Er wuchs in direkter Umgebung der OTTO-Zentrale in Hamburg auf und begann hier im Jahr 2000 seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Schon während seiner Ausbildung entdeckte er schnell seine Begeisterung für die Welt der Teppiche und wechselte dann direkt im Anschluss daran in den Teppicheinkauf bei OTTO, einer Abteilung, der er bis heute treu geblieben ist.

Spricht man über Teppiche, dann spricht man selbstverständlich auch über das sehr wichtige Thema der Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern. Oliver konnte uns einiges darüber erzählen, wie OTTO in den Herstellungsländern Verantwortung übernimmt. Zum Engagement vor Ort gehört unter anderem, die Arbeitsbedingungen konsequent zu überprüfen und die Dörfer, in denen produziert wird, nachhaltig zu fördern und infrastrukturell voranzutreiben. Dabei arbeitet OTTO seit 1995 eng mit Goodweave zusammen (wir haben darüber bereits in einem Blogpost berichtet). Die hinter dem Goodweave-Label stehende Non-Profit-Organisation setzt sich für den Schutz der Kinderrechte in den Knüpfereien der südasiatischen Teppichindustrie ein. In vielen dortigen Regionen ist Kinderarbeit leider keine Ausnahme. Durch die Zertifizierung und Kontrolle der Betriebe soll diese unzulässige Kinderarbeit ausgeschlossen werden.

Als Einkäufer ist Oliver bereits einige Male nach Indien gereist und konnte sich vor Ort so selbst ein Bild von Land und Leuten machen. Jedes Mal waren auch der Austausch mit Goodweave-Mitarbeitern und der Besuch geförderter Einrichtungen fester Bestandteil der Reise. Goodweave sieht einen ganzheitlichen Ansatz vor und arbeitet mit Nachdruck daran, den Kindern in Südasien eine aussichtsreiche Zukunft zu ermöglichen. So geht es insgesamt darum, die gesamte Region, in der produziert wird, nachhaltig zu entwickeln, sie eigenständiger zu machen, infrastrukturell aufzubauen und dadurch aktiv die Zukunftschancen der Bewohner zu verbessern, z.B. durch den Bau von Schulen oder die Ansiedlung von Ärzten.

Oliver lobt die strengen Kontrollen und Regelungen der Initiative Goodweave. Finanziert werden sie durch Einnahmen, denn pro verkauftem Teppich erhält die Organisation einen gewissen Anteil des Verkaufserlös. Neben den Besuchen werden OTTO in regelmäßigen Abständen ausführliche Reportings vorgelegt, die detailliert aufzeigen, wofür das über OTTO eingenommene Geld verwendet wird.

Für die Zukunft wünscht sich Oliver, dass sich diese tolle Initiative noch weiter vergrößert und sich mehr Unternehmen beteiligen, um dem Siegel eine stärkere Durchschlagskraft zu verleihen und die Teppichindustrie einen großen Teil zur Entwicklung des Landes beitragen kann.

Viele Grüße
Silke aus dem OTTO-Team
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OTTO :  +

Jetzt hier bei unserer neuen Aktion mitmachen und eine Reise nach Hamburg zur Albert Watson Ausstellung gewinnen!



Link zur Aktion
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OTTO :  CSR bei OTTO: ein Ausflug hinter die Kulissen – Teil 1

Das Thema Nachhaltigkeit durchzieht bei OTTO die verschiedensten Abteilungen. Um Euch einen Blick hinter die Kulissen zu geben, haben wir einige Mitarbeiter exklusiv für Euch interviewt. Ab sofort stellen wir jeden Monat einen Mitarbeiter und sein Aufgabenfeld vor und ihr könnt natürlich Fragen stellen.
Dieses Mal haben wir unseren Leiter der Haustechnik Robert Thuro interviewt und Überraschendes herausgefunden. Viel Spaß beim Lesen.

Unser Kollege Robert Thuro, gelernter Elektromeister und studierter Wirtschaftsingenieur, wurde in Schwerin geboren und lebt seit 1990 in Hamburg. Er ist ein echtes OTTO-Urgestein – arbeitet schon seit 1997 für die OTTO GmbH & Co. KG und leitet heute die beiden Abteilungen Haustechnik und Hausinspektion. Neben seiner Arbeit bei OTTO gibt er sein Wissen als Dozent im Facility Management an Hochschulen in Wismar und Hamburg weiter.



Auf die Frage, was sich hinter seiner Berufsbezeichnung denn versteckt, erklärt Robert Thuro, dass er als Leiter der Haustechnik für die technische Basisversorgung, wie Wasser, Strom, Wärme und Kälte sowie die Instandhaltung und den Betrieb der Gebäudetechnik in der OTTO-Konzernzentrale in Hamburg-Bramfeld sorgt. Die Hausinspektion kümmert sich um die Themen Reinigung, Entsorgung, Grünpflege und Winterdienst. Da an diesem Standort rund 7.000 Mitarbeiter beschäftigt sind, gibt es für ihn und sein Team auch allerhand zu tun.
Dieses weitreichende Aufgabenfeld bietet zahlreiche Hebel, was die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens angeht und so konnte uns Herr Thuro einiges Spannendes erzählen. Das Gelände verfügt beispielsweise über einen eigenen Tiefbrunnen, der die Trinkwasserversorgung der Mitarbeiter übernimmt und von einer 365 Meter tief liegenden Wasserader gespeist wird. Für die Spülung der Toiletten wurde eine spezielle Regenwassernutzungsanlage auf dem Gelände installiert. Besonders interessant fanden wir auch, dass es sich bei vielen Grünflächen auf dem OTTO-Campus um Naturwiesen handelt, also Wiesen, die zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt nicht gemäht werden. Diesen Schutz haben auch die zahlreichen OTTO-Kaninchen gerne für sich in Anspruch genommen und sich unterirdisch ein Zuhause eingerichtet. Mit strahlenden Augen berichtete uns Herr Thuro von Beobachtungen während seiner Arbeit am Wochenende, die aus organisatorischen Gründen leider ab und zu notwendig ist. Die Tatsache, dass sich der Campus am Wochenende zu einem Tierpark entwickelt, in dem sich allerlei „wilde“ Tiere rumtreiben, macht die Arbeit umso interessanter. Bereits im dritten Jahr nistet beispielsweise ein Austernfischerpärchen auf dem Dach eines Gebäudes. Damit diese sensiblen Vögel auch unter der Woche nicht übermäßig gestört werden, wurde das Betreten „ihres“ Territoriums während der Dauer der Brutpflege untersagt.

Wenn Robert Thuro erzählt, merkt man, dass er für seinen Job brennt. Den besonderen Reiz sieht er in der Vielfältigkeit seiner Aufgabenbereiche an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik. Das können wir gut nachvollziehen, denn wer kann schon von sich behaupten, dass er unter anderem für ein Wasserwerk, eine Mittelspannungsversorgung wie für eine Kleinstadt, Notstromgeneratoren, ein Fernwärmenetz und die technische Versorgung von Rechenzentren und verschiedenen Laboren verantwortlich ist?



Ein Projekt, das ihm besonders am Herzen liegt, ist das Energieexperiment E2, über das wir hier jüngst berichteten. Robert Thuro hat es maßgeblich betreut und ist mit den Ergebnissen äußerst zufrieden. Er war überrascht, wie sich die Mitarbeiter für dieses Experiment begeistern ließen und mit wie viel Engagement sie bei der Sache waren. Besonders freut er sich dabei über die Tatsache, dass die Messwerte auch nach Beendigung der Experimentierphase niedrig bleiben, was zeigt, dass die Sensibilisierung der Mitarbeiter erfolgreich war. Nach dem gelungenen Abschluss des Experiments wird jetzt in der gesamten Otto Group um die Teilnahme an einem konzernweiten Roll Out geworben.

Wir werden auf jeden Fall weiter mitsparen!

Viele Grüße
Elisa aus dem OTTO Team
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OTTO :  E² – das Energie-Experiment bei OTTO: Einfach mal abschalten!

OTTO-Mitarbeiter engagieren sich gemeinsam für den Klimaschutz. Bei einem mehrwöchigen Experiment erlebten sie, wie viel Energie bereits kleine Maßnahmen einsparen. Insgesamt erreichten die Mitarbeiter in nur vier Wochen mehr als 23.000 KWh. Die Motivation weiterzumachen ist hoch.

Wie viel Energie lässt sich am Arbeitsplatz einsparen? Ist ein einzelner Mitarbeiter in der Lage, den Stromverbrauch in Großraumbüros relevant zu beeinflussen? Ab März dieses Jahres ging OTTO am Standort Hamburg diesen Fragen in Form des Energie-Experiments E² nach. Zwei 14-tägige Testphasen sollten zeigen, wie viel Energie im Unternehmen tatsächlich eingespart werden kann.



So viel war von vorne herein klar: Bei diesem Experiment ging es vor allem darum, die Mitarbeiter zum Mitmachen zu begeistern – und es gelang. Die Organisatoren waren beeindruckt, wie bereitwillig die OTTO-Mitarbeiter ihre Gewohnheiten zugunsten des Experiments veränderten. Das endgültige Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt konnten die OTTO-Mitarbeiter in nur vier Wochen 23.000 KWh einsparen! Zum Vergleich: Diese Ersparnis entspricht ungefähr 24.500 Waschmaschinengängen – und ca. 14.000 Tonnen CO2. Gerade auch kleine Maßnahmen, wie einfach mal vor Terminen oder Pausen den Bildschirm auszuschalten, können viel bewirken. Die Erkenntnis, dass tatsächlich schon jeder Einzelne im Kleinen etwas verändern kann, motivierte die Mitarbeiter nachhaltig.



Eine im Anschluss an die Testphasen durchgeführte Mitarbeiter-Umfrage ergab, dass über 95 Prozent der Befragten die Energiesparmaßnahmen problemlos in ihren Alltag integrieren konnten. Mehr als 99 Prozent wollen sich auch zukünftig um ein energiebewusstes Verhalten bemühen. Für OTTO ist das Experiment noch lange nicht beendet: Alle Messungen werden für mindestens ein Jahr fortgeführt, um den Durchhalteeffekt nach dem Experiment messbar zu machen. Außerdem soll das erfolgreiche Konzept auf weitere Konzernfirmen ausgedehnt werden. Weiterführende Aktionen, so genannte „Energy Weeks“ sind in Planung. Dort erfahren die Mitarbeiter noch mehr über Ressourcenschonende Maßnahmen am Arbeitsplatz. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

Habt Ihr weitere Tipps für uns, wie sich im Büro oder Zuhause die eine oder andere Kilowattstunde einsparen lässt? Wir freuen uns auf Eure spannenden Vorschläge!


Viele Grüße
Euer OTTO-Team
Erika Tramm Steckdosenleisten mit Schalter besorgen . Dann am Abend nur die Schalter betätigen.so sind einige Geräte auf einmal aus.
OTTO Hallo Erika,

vielen Dank für deine Rückmeldung - das ist auf jeden Fall ein sehr guter Tipp, wie sich auf einfache Art und Weise Strom sparen lässt.

Viele Grüße
Elisa
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OTTO :  Die „Givebox“ – ein nachhaltiges Konzept, das Freude am Nehmen und Geben bereitet!

Das Prinzip ist einfach: Anwohner können gebrauchte Gegenstände zum Verschenken in der Box abstellen und andere herausnehmen.

Bereits in einigen Städten wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt fordern die Boxen mit der Aufschrift „Sharing is Caring“ zum nachhaltigen Teilen nicht mehr benötigter Gegenstände auf statt diese kommerziell zu verkaufen oder zu entsorgen.

Und so geht‘s: Jeder kann Kleidung, CDs, Bücher, Dekoartikel usw. in der Givebox abstellen und ebenso kann sich jeder an den aussortierten Artikeln bedienen. Gegenstände, die nach zwei Wochen keinen neuen Besitzer gefunden haben, müssen allerdings wieder abgeholt werden, damit stets genug Platz für neue Dinge ist und die Box nicht zur Müllhalde verkommt. Die Regeln zum Umgang hängen in jeder Givebox aus.



© Boris Demrovski/co2online gGmbH


Bunt tapeziert, mit Kleiderstange und Regal ausgestattet ist die Box eine einladende Tauschbörse für die Nachbarschaft. Sie verfolgt das Ziel den Müll in der Stadt zu reduzieren und fördert gleichzeitig die Freude am Teilen.

Vielleicht wäre das Konzept auch etwas für eure Nachbarschaft? Die Anleitung zum Bau und Aufstellen der Givebox sowie hilfreiche Tipps stehen für euch hier bereit. Jeder, der Initiative zeigen will, kann mitmachen, da keine Organisation oder Eigentümer hinter dem Projekt steht.

Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite der Givebox.


Liebe Grüße
Johanna
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OTTO :  KlimaTeller: Klimaschutz schmeckt

Weltweit verursacht die Viehwirtschaft mit einem Anteil von circa 18 Prozent so viele Treibhausgase wie der gesamte Verkehrsbereich. Der Großteil dieser Treibhausgase wird durch einige wenige Produkte verursacht. Mit einer kleinen Umstellung unserer Ernährung können wir also leicht dazu beitragen, das Klima zu schützen.

Deshalb hat GreenFlux e.V., eine Gruppe von Hamburger Studierenden und Doktoranden, im Juni 2011 den „KlimaTeller“ ins Leben gerufen: An einem wöchentlichen Aktionstag verzichten Kantinen, Mensen und Cafeterien auf die größten „Klimasünder“ – also auf Rind-, Lamm- und Schweinefleisch (rotes Fleisch) sowie Milchprodukte mit mehr als 15 Prozent Fett absolut. Stattdessen werden Lebensmittel gewählt, bei deren Herstellung weniger als 4 kg CO2- Äquivalente pro kg Lebensmittel ausgestoßen werden. Zum Verständnis: Es gibt außer Kohlendioxid noch weitere klimaschädliche Gase, vor allem Methan, Lachgas und bestimmte Kohlenwasserstoffe. Um die gesamte Klimawirkung dieser Gase zu erfassen und zu standardisieren, rechnet man die Klimawirkung von Methan etc. in CO2- Äquivalente um.



Für die Klimaschädlichkeit von Rind, Lamm, Schwein und milchintensiven Produkten sind folgende Ursachen entscheidend:

- Die Ausscheidungen von Wiederkäuern (insbesondere Rindern) enthalten große Mengen des starken Treibhausgases Methan (CH4).
- Der Einsatz von Kunstdünger führt vor allem zum Ausstoß von Lachgas (N2O), einem sehr starken und langlebigen Treibhausgas.
- Die Nutzung von Gülle als Dünger verursacht den Ausstoß von Lachgas und Methan.

Ziel des KlimaTellers ist es, über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimawandel aufzuklären. Seit Projektbeginn vor einem Jahr nimmt das Studierendenwerk Hamburg teil. Jeden Mittwoch gibt es in den Mensen ausschließlich klimafreundliche – so genannte klimatarische – Mittagsgerichte, was bereits zu Emissionseinsparungen von etwa 30 Prozent pro Aktionstag führt. Klimatarische Gerichte sind beispielsweise Hähnchen mit Brokkoli und Reis, ein Pilsrisottooder eine Kürbiscremesuppe – also alle Speisen, die weder rotes Fleisch noch milchintensive Zutaten enthalten. Mit der Otto Group beteiligt sich seit April 2012 der erste Firmenpartner an dem Projekt. Ab sofort nehmen acht weitere Unternehmen des Erfa-Kreises der Gemeinschaftsgastronomie – einem Netzwerk der Betriebsgastronomien Hamburger Unternehmen – teil. Zum Auftakt fand deshalb am 27. Juni bei der Otto Group eine Pressekonferenz statt. Bei den jetzt insgesamt zehn Hamburger Teilnehmern gehen jeden Mittwoch circa 25.600 Essen über die Theken. Durch den KlimaTeller können so wöchentlich rund 16 Tonnen CO2- Äquivalente eingespart werden. Auf ein Jahr hochgerechnet, erreicht das Projekt eine Ersparnis von circa 865 Tonnen – was dem CO2-Austoß von ungefähr 135 Autofahrten einmal um die Welt entspricht.





David Bröhan und Malte Rieck von GreenFlux e.V. gewährten auf der Pressekonferenz einen Blick hinter die Kulissen des KlimaTellers. Staatsrat Holger Lange von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, die den KlimaTeller durch Fördergelder finanziert, lobte das Projekt sehr. Auf die Frage, warum der KlimaTeller nicht ausschließlich vegetarisch sei, betonte Rieck den pragmatischen Ansatz von GreenFlux: Der Fokus läge auf dem Klimaschutz. Zudem solle eine möglichst breite Zielgruppe erreicht werden. Aber dennoch gelte es natürlich, die Tierhaltung im Auge zu behalten. Ralf Kroschel, Geschäftsführer von Kochwerk powered by OTTO, bestätigte, dass der KlimaTeller gerade deshalb bei den Konsumenten so gut ankäme, weil er keine radikalen Einschnitte und keinen Verzicht erfordere. Natürlich wird jeden Mittwoch auch ein rein vegetarischer KlimaTeller angeboten.

Der KlimaTeller soll die Konsumenten für den Umweltschutz sensibilisieren. Jeden Mittwoch werden sie erinnert, wie einfach sich CO2-Ausstoß durch bewusstes Kochen einsparen lässt. Auf Klimateller.de gibt es einen Emissionsrechner und klimatarische Rezepte, die klimafreundliches Kochen zuhause erleichtern. In Zukunft möchte GreenFlux noch viele weitere Unternehmen zur Zusammenarbeit gewinnen – gerne auch über Hamburgs Grenzen hinaus.

Im Anschluss an die Pressekonferenz gab es für die Teilnehmer noch einen klimatarischen Snack. Diese Bilder wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.





So macht das Schlemmen noch mehr Spaß!


Viele Grüße
Euer OTTO-Team
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OTTO :  Tolle Usertipps zum CO2-Einsparen

Vielen Dank für euren Einsatz bei unserer großen CO2 Diät! Unsere etwas andere Diät läuft nun schon seit etwa zwei Wochen und wir sind begeistert, mit wie viel Engagement ihr dabei seid und mithelft, das gesteckte Ziel gemeinsam zu erreichen.

Besonders freuen wir uns auch über die vielen tollen CO2 Einspartipps, die so zahlreich bei uns eingehen. Wir wollen euch diese nicht vorenthalten und haben euch an dieser Stelle eine Auswahl von einigen Tipps zusammengestellt:

Viele von euch sind beispielsweise begeisterte Käufer von Second Hand Produkten. Auf euren Einkaufszettel – geschrieben auf recyceltem Altpapier – findet sich aber nicht nur Vintage-Mode, sondern auch Bücher oder Möbelstücke lassen sich problemlos wiederverwenden. Viele User empfehlen zudem, beim Einkauf auf Plastiktüten zu verzichten und stattdessen dem guten alten Jutebeutel ein Comeback zu ermöglichen.

Wichtig ist natürlich auch, mit was die alternativen Einkaufsbehältnisse gefüllt werden. So ratet ihr, den Fleischkonsum der Umwelt zuliebe aufzugeben oder zumindest einzuschränken, regionales Obst und Gemüse zu kaufen oder dieses gleich selbst anzubauen.
Eine besonders engagierte Teilnehmerin beheimatet auf ihrem Balkon sogar fleißige Würmer, die sich im Komposter mit Vergnügen um den Bioabfall der ganzen Familie kümmern.



Doch auch die vielen Tipps, die auf den ersten Blick ganz simpel erscheinen, können eine große Wirkung haben. Das Licht in ungenutzten Räumen ausschalten, mit gesammeltem Regenwasser die Pflanzen gießen oder Wasser im Wasserkocher statt auf dem Herd erhitzen – alles Dinge, die sich einfach umsetzten lassen und doch einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unseren Lebenswandel Stück für Stück etwas nachhaltiger zu gestalten.

Durch eure tollen Tipps und bei all dem Tatendrang sind wir höchst motiviert, in den kommenden Wochen und natürlich über die Zeit der Aktion hinaus noch weiter fleißig CO2 mit euch zu sparen und sind gespannt auf weitere tolle Tipps, die wir ausprobieren können. Und für alle, die noch nicht mitgemacht haben, hier geht's zur CO2-Diät.


Viel Spaß beim Mitmachen und liebe Grüße
Elisa